Mein Channel :D
GameVids und Speedpaintings
Mein Backup XD
Hier gibts ab und an nen Testvideo oder ich blamiere mich bei Karaoke Challenges oder sowas. Zeug, dass eben nicht auf meinen Hauptchannel passt.
Hier zwei Videos zu meinem neuesten Star Wars Bild (Ein Char aus dem Old Republic Rpman). Das dritte Video mit dem letzten Aufnahmen des Bildes kommt noch, hatte nur keine Zeit dazu.
Über Kommentare, Kritik und Thumbs up würde ich mich freuen.
Cha, Cha, Ria
Freitag, 29. Oktober 2010
Sonntag, 22. August 2010
Games Com 2010
GamesCom 2010
Sodele, hier ist ein kleiner Text zu meinem Besuch. In erster Linie hatten ich (und eigentlich der Rest unserer 7 Mann Truppe) zwei Beweggründe: Uns treffen und SWToR. Was das betrifft, war das Treffen ein voller Erfolg. Dank unsererer Flottenshirts (Fast alle von uns waren Mitglied der STO Peacekeeper Fleet) hat uns sogar Dee, von dessen Kommen wir nichts wußten, gefunden. Nur Opene war etwas schwerer, der kam zum anderen Ende der Messe rein.
Wir sind nach dem wir alle Schäfchen beisammen hatten, direkt zum SWToR Stand und haben uns dort angestellt. (Stapelweiße Aufkleber haben wir dann eingesackt *G*) Die Schlange war lang, also haben wir uns und die undmittelbare Umgebung unterhalten. Die vor und Hinter uns waren Recht nett. Als wir nach einer gefühlten Unendlichkeit in der Box waren (davor hatten wir schon geschwören, auf die nächste Com Klappstühle mitzunehmen, es gab sogar jemanden, der wirklich einen hatte!!!) gab es drei Filmchen. Der erste war nicht ganz neu für mich, aber dennoch cool, ne cinematic Animation. Danach gab es einige Kampfsezenen zu sehen (Bounty Hunter hat ja geniale Moves). Der dritte Film war etwas kürzer und hat die Steuerung erklärt. Aber die ist MMO üblich also WASD, oder Pfeiltaste, oder über Maus, "i" für Inventar etc. Abilities konnte ich bis auf die drei, die ich hatte, nicht ansehen, das Pfenster war dekativiert. Die Dialoge waren super gesprochen, die Auswahloptionen der Antworten haben mir auch super gefallen. Ich hoffe noch, dass die Kleidung und Rüstung der Chars etwas verbessert werden, das hat mich etwas an WoW erinnert, ein bisschen zu drauf gemalt. Aber alles in allem, hat es mir sehr gut gefallen, nur dass 15 Minuten verdammt wenig waren, um einen Eindruck zu erhalten, zumal die Dialoge auch Zeit beansprucht haben.
Eigentlich wollten wir uns noch andere Dinge anschauen, aber als wir dann schon bei Dragon Age 2 die Schlange gesehen haben, entschieden wir uns dagegen, denn die waren überall sehr lange, es hätte nichts unter 2 Stunden warten gegeben. Eigentlich hatten wir uns für Donnerstag entschieden, weil es Samstags immer so voll ist, aber es war so voll wie damals Samstag in Leipzig. Goodies konnten wir bis auf die Aufkleber und ner ekligen Cola Zero keine Abstauben, dass war etwas schade. Dafür habe ich mir einen Altair aus Assassins Creed gekauft, der kommt nacher noch in die Vitrine. Andere lustige Sachen waren zum Beispiel die Bonbonschachteln in Form eines Super Mario Pilzes gabs auch. YÖS! Und ich hab mir keins gekauft, hmpf.
Lustig waren auch die ganzen Leute mit dem Haarreif, auf dem dieser grüne Simskristall drauf war. Nix für mich, aber lustig. Danach sind wir in Köln noch in einen Irish Pup, unser SWG/DE Treffen abzuhalten (auch wenn unser Reyken leider absagen musste). Ich war allerdings hundemüde und wäre ein paar Mal beinahe eingepennt, aber ich hatte die Nacht davor unfreiwillig durchgemacht. (Scheiss Koffeein, hehe). Schade, dass Köln so weit weg von mir ist, so Aktionen würde ich gern öfters machen.
RiaStarchild aka Aliera Eryada
Freitag, 6. August 2010
Blogwechsel
Eigentlich bin ich nur ein ab und an Blogger. Dennoch hat mich mein altes geärgert, als ich zuerst keine Tags mehr adden konnte und seit neuestem nicht mal mehr Bilder in meien Posts integrieren konnte (Was sehr unpraktisch ist, wenn man besonders über Bildern schreiben möchte).
Daher habe ich nun einige Einträge meines alten Blogs hier eingetragen, weshalb es gleich mehrere gab. Kleinkram habe ich nicht übernommen, für meine Videos werde ich beizeiten wieder einen eigenen Eintrag verfassen, aber das hat auch keine Eile, denke ich.
Hauptsächlich werde ich hier Artikel über meine Bilder und den Videos dazu verfassen, sowie Geschichten, sofern ich die Zeit habe, veröffentlichen. Ich schreibe recht gern, und wenn ich gerade in Stimmung bin, kommt dann schon etwas zusammen. Oft übertrage ich Ereignisse aus dem Rollenspiel, dass sich in dem Onlinegame, dass ich seit einigen Jahren spiele, in Form von einer Geschichte. Nicht immer ist alles so passiert, aber man kann im RP ja nicht immer gleich alles darstellen, weil es oft den Rahmen sprengen würde. Dennoch zeige ich gern mehr von einem Char, den ich bespiele, denn ich mache mir mehr als nur oberflächliche Gedanken zu den Geschenissen.
Über Feedback zu beiden würde ich mich freuen, denn ich habe sicherlich noch einiges zu lernen und möchte gerne besser werden.
Ria
Artwork: Dragon Age 2 - Bethany
Es ist eine Weile her, dass ich einen Eintrag verfasst habe. Aber dafür gibt es nun wieder ein Dragon Agebild. Dieses Mal hat mich ein Charakter aus Teil 2 (der noch längst nicht fertig ist) fasziniert: Bethany, die Schwester des neuen Helden. Es gibt noch nicht viel Bildmaterial dazu, aber das hat mich nicht daran gehindert, es zu versuchen, der Screenshot aus der GameStar musste reichen.
Ich versuche mich ja zur Zeit damit, etwas realistischer zu zeichnen. Da ich das nicht gelernt habe, tuhe ich mich natürlich schwer und habe vermutlich die seltsamste Technik, es zu bewerkstelligen (ich werde noch ein Video auf Youtube adden). Der Schatten/Schemen was auch immer, soll den Haupthelden Hawke darstellen. Yo, für den hatte ich keinen nerv, der ist so bärtig XD, ich hasse Bärte zeichnen ^.^. Im Hintergrund sieht man einen Drachen und auf den bin ich mal stolz, denn diese schönen, coolen Wesen zu zeichnen, das ist schwer, uff.
Das ganze habe ich zum größten Zeil in Paint Tool Sai gezeichnet, da klappt das „realistischere“ Zeichnen leichter als in Photoshop. Ich bin von Sai total begeistert, es ist wirklich mehr Malen, vor allem wie sich die Farben verhalten. Ich kann nur jedem raten, es zu testen, ich bin begeistert.
Ich versuche mich ja zur Zeit damit, etwas realistischer zu zeichnen. Da ich das nicht gelernt habe, tuhe ich mich natürlich schwer und habe vermutlich die seltsamste Technik, es zu bewerkstelligen (ich werde noch ein Video auf Youtube adden). Der Schatten/Schemen was auch immer, soll den Haupthelden Hawke darstellen. Yo, für den hatte ich keinen nerv, der ist so bärtig XD, ich hasse Bärte zeichnen ^.^. Im Hintergrund sieht man einen Drachen und auf den bin ich mal stolz, denn diese schönen, coolen Wesen zu zeichnen, das ist schwer, uff.Das ganze habe ich zum größten Zeil in Paint Tool Sai gezeichnet, da klappt das „realistischere“ Zeichnen leichter als in Photoshop. Ich bin von Sai total begeistert, es ist wirklich mehr Malen, vor allem wie sich die Farben verhalten. Ich kann nur jedem raten, es zu testen, ich bin begeistert.
Fertiges Bild: http://fav.me/d2vo8rj
Story: Die Kupferhexe
Dunkelheit. Kälte. Schmerzen. Angst. Zitternd und frierend blickte sich das Mädchen nur mit einem schlichtem Kleid bekleidet in der Zelle um. Sie konnte kaum etwas erkennen und zog ihre nackten Beine noch näher an sich heran und schlang die Arme darum. Irgendwo in der Nähe hörte sie ganz leise Wassertropfen, die auf irgendetwas tropften. Die Luft stank nach unbeschreiblichen Dingen, von denen die vierzehnjährige nicht wissen wollte, was es war. Ihr Haar fiel ihr stumpf und wirr über die Schultern, es war unterschiedlich lang, so als hätte sich jemand aus Spaß daran ausgetobt, um sie zu verunstalten. Sie versenkte den Kopf auf den Knien, ihre Wangen feucht vor Tränen, die langsam verebbten, weil sie nicht mehr weinen konnte. Leise wimmernd wippte sie vor sich hin, als sich ihrem Gefängnis wieder einmal Schritte nährten. Die bedrohlichen Geräusche wurde von einem flackerndem Lichtschein bekleidet und das Mädchen wünschte sich, im Nichts verschwinden zu können. Unbewußt rutschte sie näher an die Zellenwand, um möglichst weit weg zu kommen, doch es gab kein Entkommen, der grausame Mann mit der Maske würde wieder zu ihr kommen und alles würde schlimmer werden. Es wurde heller, als das flackernde Licht fast da war und Zayra blickte etwas auf und zuckte zusammen, als sie sich erinnerte, was hier vor kurzem geschehen war. Der Geruch in der Luft, der süßlich stinkend umherwaberte, stammte von dem dunklen Schatten auf der anderen Seite der Zelle, der nun langsam angeleuchtet wurde. Das Mädchen schnappte nach Luft, als sie wieder verstand, wer der Schatten war und was mit ihm passiert ist. Vor der Zelle verebbten die Schritte und ein leises, beinah mildes Lachen war von der Maske gedämpft kurz zu vernehmen. Zayra konnte nicht anders, sie musste zur Türe blicken, gefangen im Bann der Gefahr und Angst. Jemand anderes öffnete die Zelle und ein Mann, den Zayra nicht sofort erkannte, wurde hineingestoßen. Übel zugerichtet und geschunden landete er vor Zayras nackten Füßen auf den Boden und wimmerte mit gebrochener Stimme.
„Lasst mein Kind doch ihn Frieden, ich flehe Euch an!“ krächzte er mit letzter Kraft und verzweifelter Miene. Zayra riss ihre geröteten Augen auf.
„Dad!“ schrie sie, doch sie erkannte ihre eigene Stimme kaum, ausgedörrt, kratzig, gebrochen. Früher hatte sie doch immer eine kräftige, laute Stimme gehabt, doch nun kam kaum ein Ton heraus. Zitternd löste sie sich aus ihrer Starre und beugte sich vor, um ihren Vater, der übelst zugerichtet war, in die Arme zu schließen. Einenen Moment lies der maskierte Mann die beiden gewähren, dann stieß er den Mann tiefer in die Zelle, während er Zayra auf die Beine zog und ihr einen kleinen, aber scharfen Gegenstand in die Hand drückte. Als Zayra den Gegenstand erkannte, wurde sie bleich und ihre Beine wollten wieder ihren Dienst versagen. Der Mann mit der Maske beugte sich nah an ihr Ihr und flüsterte ganz leise:
“Ich habe dir bei deiner Mutter gezeigt, wie es geht… Wenn du überleben willst… dann…” Er beendete den Satz nicht, doch Zayra hatte ihn genau verstanden. Zitternd wanderte ihr Blick zwischen dem toten Etwas in der Ecke und ihrem Vater hin und her. Zuerst wollte sich weigern, doch dann erschienen vor ihrem geistigen Auge wieder die Bilder, wie ihre Mutter geschrien hatte und ihr war klar, dass sie so nicht sterben wollte. Zayra blickte ihren Vater an, etwas seltsames lag in ihrem Gesicht, während ihre Mundwinkel zuckten. Der Vater schüttelte zweifelnd den Kopf, als sich das Mädchen mit dem Gegenstand in der Hand ihm näherte.
“Zayra… tuh es nicht, ich flehe dich an… wir finden eine Lösung!” bettelte er, wobei sein blick von Zayra zu Darken wanderte. Zayra zögerte nur einen Moment, als ihr die Schmerzen und Qualen der letzen Tage wieder bewußt wurden und holte mit Hand, in der der Gegenstand war, aus.
Die Pausenhalle war groß und hell und von vielen Kindern bevölkert. Alle standen in gruppen und unterhielten sich, oder spielten und tollten miteinander. Nur ein Mädchen mit kupferfarbenem Haar stand alleine in einer Nische und schaute den anderen mit ausdrucksloser Miene zu. Niemand beachtete sie oder näherte sich ihr. Doch sie wußte, dass alle behaupteten, dass sie nicht normal wäre. Sie hatte sich nie auffällig benommen oder anderen böse Worte an den Kopf geworfen, doch aus irgend einem Grund wurde sie oft als Kupferhexe oder die Komische und dergleichen betitelt. Niemand wollte sich mit ihr abgeben und das tat weh. Sie fragte sich immer, warum die anderen so dachten. Weil sie geschickter war? Wegen ihren langen, kupferfarbenen Haaren, die eher selten in dieser Gegend waren? Weil sie manchmal seltsame Dinge sagte? Zayra hatte oft seltsame Träume und schon einige Male versucht, sich jemanden anzuvertraun, doch immer wenn sie davon erzählen wollte, wurde sie entweder ausgelacht oder die Kinder waren mit seltsam verunsichertem Blick davongelaufen. War es ihr Schicksal, immer alleine zu sein? Die Welt hasste sie, und sie begann, die Welt zu hassen. Das Mädchen drehte sich um und verließ die Pausenhalle. Was sollte sie denn in dieser Schule, in der selbst die Lehrer gemein zu ihr waren. Das schlimmste war, ihre Eltern verstanden nicht, warum Zayra einsam war und hatten immer geglaubt, dass Zayra sich diese Dinge einreden würde.’Warum steht niemand auf meiner Seite?’ hatte sie sich oft gefragt, doch der Wind hatte ihr nie eine Antwort gegeben.
Mit blutigen Händen stand das Mädchen mit den wirren Kupferhaaren vor Darken, den Gegenstand, der nun ebenfalls voller Blut war, noch immer in ihren Händen. Zayras Miene war ausdruckslos, alles an ihr fühlte sich einfach nur kalt an. Der Mann mit der Maske stand nickend vor ihr und Zayra war sich aus irgend einem Grund sicher, dass er hinter seiner Maske sogar lächelte. Er streckte ihr eine Hand entgegen und wartete. Zayra war sich einen Moment nicht sicher, doch dann erinnerte sie sich daran, dass sie alleine war, und gab ihm den Gegenstand zurück. Er schien zu nicken und drehte sich einfach um und verschwand. Zayra wollte etwas sagen, doch dann wurde die Zelle schon wieder geschlossen und der Lichtschein war schnell verschwunden. Nun stand sie allen neben den beiden leblosen Körpern ihrer Eltern. Jetzt erst merkte sie, wie kalt ihr war. Sie zitterte am ganzen Leib und am liebsten wollte sie weinen, doch es kamen keine Tränen. Sie fragte sich, um was sie denn hätte weinen sollen, denn es war niemand mehr da. Sie war alleine, gefangen mit ihren toten Eltern und ihren wirren Gedanken. Ihre Beine versagten ihr den Dienst und sie fiel auf ihre Knie. Dunkelheit. Kälte. Schmerzen. Angst. Doch neue Emotionen bahnten sich den Weg in ihr Herz und brannten sich ein. Wut und Hass.
Story: Zwilicht
…
Seit Aurorons Beerdigung und dem anschließendem Gespräch mit Marlinah und Azsusu vor einigen Stunden hatte Aliera nur wenig gesprochen und geschlafen. Sie musst eine ganze Menge verarbeiten und ihr war klar, dass sie diese Dinge noch eine Weile beschäftigen würden. Sie fühlte sich jetzt, als sie noch einmal auf dem Weg nach Rori war, zienlich alleine und traurig. Sie gab sich den Gefühlen eine Weile hin, denn Trauer war notwendig, um sie dann zu übewinden. Als sie gelandet war, machte sie sich noch einmal frisch, denn sie wollte niemandem zeigen, wie sie sich fühlte. So zog sie sich auch in der Macht zurück und verbarg sich mehr als sonst. Aliera hatte Aurorons Frachter etwas weiter entfernt als üblich gelandet und marschierte langsam auf die kleine Ansammlung von Häusern vor sich zu. Doch der Ort, den sie eine ganze Weile als zweites Zuhause gesehn hatte, schmerzte nur noch. Hier war sie Padawan geworden, Auroron hatte sie zu seiner Schülerin genommen und ihr die Ängste vor der Macht genommen. Hier hatte sie neue Freunde und Gleichgesinnte getroffen. Grübelnd hatte sie sich vor ihrem kleinem Häuschen wiedergefunden. Es war erst vor kurzem fertig geworden, Auroron hatte es nie gesehen, denn er hatte der Enklave schon vor geraumer Zeit den Rücken gekehrt und nun verstand Aliera ihn erst so richtig. Sie hatte eine ganze Weile noch gehofft, die anderen mit ihren Ansichten ein bischen zum Besseren zu beeinflussen, doch sie musste sich eingestehen, dass man sich an verlorene Dinge der Vergangenheit und veralteten Ansichten klammerte. Aber das, was ihr am meisten wehtat, war wie sehr sie die Personen, die Vorbild für alle sein sollten, jemandem, der wirklich Unterstützung brauchte, die Türe vor der Nase zugeknallt hatten. Aliera hob einen Arm und berührte die Türe ihres Häuschens und erinnerte sich an die Unterhaltung, die sie und Ridec geführt hatten und ihre Finger krallten leicht in das Holz. Er hatte wohl befürchtet, dass Aliera es nicht besonders gut aufnehmen würde und sich Mühe gegeben, es möglichst sorgsam zu Formulieren. Dennoch ahnte Aliera da schon, was passiert sein musste. Die letzten Zweifel hatte Marlinah selbst beseite gefegt, als sie Aliera erklärt hatte, dass Ingrun von ihr verlangt hatte, die Enklave nicht mehr zu betreten. Aliera biss sich auf die Unterlippe, denn wenn etwas Marlinah dabei helfen konnte, zurück ins Licht zu kommen, dann doch die Aussicht, mit offenen Armen empfangen zu werden, und nicht ausgesperrt zu werden. Aliera ballte ihre Hand zu einer Faust und hämmerte sie mehrmals auf die Türe, ehe sie sich abwendete, um den anderen bescheid zu geben, dass sie in Sicherheit und unversehrt war. Sie war es ihnen trotz allem schuldig. Schweren Herzens betrat sie das Gebäude, in dem sie die anderen vermutete. In der Kantine fand sie dann drei. Ridec, Harlock und Ingrun. „Ich bin wieder zurück.“ meldete sie leise, was Ridec dazu veranlasste, ihr einen Tee anzubieten. Aliera erwiederte: „Nein Danke, Ridec.“ Er stand auf und ignorierte ihre Verneinung, während Ingruns ich um Alieras Befinden erkundigte. Aliera schüttelte etwas unwirsch den Kopf, da ihr nicht nach irgendeiner Unterhaltung war. Sie war zu aufgeühlt und in ihrem jetztigem Zustandwürde sie vielleicht Dinge sagen, die sie später bereuen würde. Dazu wollte sie sich nicht herablassen. Sie neigte ihr Haupt und murmelte eine Verabschiedung und dass sie nach Naboo zurückkehren würde. Am liebsten hätte sie ihrem Schmerz Luft gemacht, doch das wäre der falsche Weg gewesen. Sie kehrte zu ihrem Häuschen zurück. Allerdings ließ sie sich dabei Zeit, um zu sehen, ob ihr jemand folgen würde, doch dem schien nicht zu sein. Froh darüber, dass sie für den Moment ihre Ruhe hatte, betrat sie ihr kleines Heim und packte ihre Sachen zusammen. Es fiel ihr schwer, dem ganzen den Rücken zu kehren, doch sie hatte sich geschworen, Marlinah zurück auf die helle Seite zu bekommen. Dazu brauchte Marlinah einen Ort, an dem sie willkommen war und sich zuhause fühlen konnte. Dass dieser nicht hier war, hatte Ingrun ja schon mehr als deutlich klargestellt. Natürlich verstand Aliera, dass es notwendig war, sekptisch und vorsichtig zu bleiben, doch das bedeutete nicht, dass man es auf diese Art und Weise rechtfertigte. Aliera schnaubte, als ihr wieder die Worte, die Marlinah wiederholt hatte, durch den Kopf gingen. Sie würde einen sicheren Ort finden, an dem sie für Marlinah und andere Zuhause und sicher fühlen konnten. Willkommen sein würden. Aliera war sich sicher, dass dies ein wichtiger Punkt auf dem Weg zurück ins Licht sein würde. Etwas zu haben, für dass es sich lohnte, zu kämpfen. Ein Zuhause. Bedrückt verlies sie die kleinen Räume und fragte sich, was Marlinah gerade machte. Die Twi’lek, die für Aliera wie eine Mutter war, hatte sich entschieden, fürs erste zurück in die Zitadelle zu gehen. Aliera war nicht besonders glücklich darüber, da sie sich sicher war, dass der Ort Marlinah immer mehr vergiftete. Aber sie hatte eingesehen, dass es für den Moment das Beste für die Beteiligten war. Aliera schüttelte den Kopf, als wollte sie ihren Kopf für eine Weile etwas freizubekommen. Sie kehrte dem Ort ihren Rücken zu und marschierte entschlossen, nicht mehr zurückzukehren, davon.
Schweigend starrte Aliera auf die Sichel von Naboo herab. Sie näherte sich mit ihrem Schiff gerade von der Nachtseite, weshalb der größte Teil des Planeten für sie im Dunkeln lag. Irgendwie hatte sie schon eine Weile gespürt, dass sie eines Tages eine Entscheidung treffen müsste. Allerdings hatte sie nicht erwartet, dass es so bald sein würde. Gedankenversunken korrigierte sie ihre Route ein wenig und steuerte den Landstrich, auf dem sich Moenia befand, an. Seit sie unter Beobachtung stand, hatte sie sich angewöhnt, den Planeten nicht mehr über Theed zu verlassen, wenn es nicht unbedingt sein musste. In Theed stand ihr Kurierschiff, dass sie im Moment ohnehin überholen lassen musste, und in Moenia Aurorons Frachter. Der Gedanke an ihren verstorbenen Meister versetzte ihr einen Stich. Eigentlich hatte sie genügen Zeit gehabt, um sich darauf vorzuberieten, doch am Ende hatte sie realisiert, dass der Tod nichts war, auf das man sich vollständig vorbereiten konnte. Es tat trotzdem weh. Sie hatte geglaubt, damit umgehen zu können, aber es war unglaublich schwer. Für den Tod gab es eben keine Heilung, er gehörte zum Leben genauso dazu, wie die Geburt. Dennoch war es nicht einfach, ihr würde seine Stimme fehlen, sein Tadel, seine ganze Art, die Möglichkeit, ihn einfach wieder zu umarmen. Dennoch war sie sich einem sicher, er würde immer bei ihr sein. Das spendete ihr etwas Trost. Inzwischen sank sie mit dem Frachter immer tiefer hinab und flog einen Bogen um die Stadt herum, ehe sie auf dem Raumhafengelände zu ihrem üblichen Landeplatz abdrehte und landete. Sie dekativierte die Triebwerke und fuhr alle anderen Systeme außer den Sicherheitsroutinen runter, blieb aber dann noch mehrere Minuten im Sitz sitzen. Sie stützte ihren Kopf auf die Hände und rieb sich die Augen. Viele Dinge schwirrten in ihrem Kopf umher. Sie ließ ihre Arme wieder sinken und stand langsam auf. Sie blickte sich kurz noch einmal um, dann ging sie langsam durch den Frachter und verließ diesen.
Auf diesem Teil von Naboo war es gerade später Nachmittag, doch Aliera fühlte sich sehr müde. Dennoch gab es noch eines, dass sie tun musste. Sie machte sich auf den Weg nach Middletown, doch sie nahm einen Umweg durch die Wälder, um Aurorons Hütte einen Besuch abzustatten. Alles wirkte unverändert und man hatte des Gefühl, dass ihr Meister noch immer irgendwo da war. Aliera lächelte. Sie blieb eine Weile und meditierte vor der Hütte, um ihm zu gedenken. Es fiel ihr schwer, wieder aufzustehen, um weiter zur Bibliothek zu fahren. Sie gab sich einen Ruck und sprang auf. „Danke, dass ich dich kennenlernen durfte, Meister Auroron.“ Sie verneigte sich und verließ die Hütte und machte sich auf den Weg nach Middletown. Unterwegs sammelte sie etwas Kraft, denn sie musste bald wieder fit sein, denn sie war sich sicher, dass Auroron und Marlinah wolltne, dass sie stark blieb. Denn nur so konnte sie etwas erreichen, die Gegenwart und Zukunft zu bewältigen. Ein feines lächeln umspielte ihre Lippen, als sie die vertrauten Umrisse der Bibliothek vor sich sehen konnte.
…
Seit Aurorons Beerdigung und dem anschließendem Gespräch mit Marlinah und Azsusu vor einigen Stunden hatte Aliera nur wenig gesprochen und geschlafen. Sie musst eine ganze Menge verarbeiten und ihr war klar, dass sie diese Dinge noch eine Weile beschäftigen würden. Sie fühlte sich jetzt, als sie noch einmal auf dem Weg nach Rori war, zienlich alleine und traurig. Sie gab sich den Gefühlen eine Weile hin, denn Trauer war notwendig, um sie dann zu übewinden. Als sie gelandet war, machte sie sich noch einmal frisch, denn sie wollte niemandem zeigen, wie sie sich fühlte. So zog sie sich auch in der Macht zurück und verbarg sich mehr als sonst. Aliera hatte Aurorons Frachter etwas weiter entfernt als üblich gelandet und marschierte langsam auf die kleine Ansammlung von Häusern vor sich zu. Doch der Ort, den sie eine ganze Weile als zweites Zuhause gesehn hatte, schmerzte nur noch. Hier war sie Padawan geworden, Auroron hatte sie zu seiner Schülerin genommen und ihr die Ängste vor der Macht genommen. Hier hatte sie neue Freunde und Gleichgesinnte getroffen. Grübelnd hatte sie sich vor ihrem kleinem Häuschen wiedergefunden. Es war erst vor kurzem fertig geworden, Auroron hatte es nie gesehen, denn er hatte der Enklave schon vor geraumer Zeit den Rücken gekehrt und nun verstand Aliera ihn erst so richtig. Sie hatte eine ganze Weile noch gehofft, die anderen mit ihren Ansichten ein bischen zum Besseren zu beeinflussen, doch sie musste sich eingestehen, dass man sich an verlorene Dinge der Vergangenheit und veralteten Ansichten klammerte. Aber das, was ihr am meisten wehtat, war wie sehr sie die Personen, die Vorbild für alle sein sollten, jemandem, der wirklich Unterstützung brauchte, die Türe vor der Nase zugeknallt hatten. Aliera hob einen Arm und berührte die Türe ihres Häuschens und erinnerte sich an die Unterhaltung, die sie und Ridec geführt hatten und ihre Finger krallten leicht in das Holz. Er hatte wohl befürchtet, dass Aliera es nicht besonders gut aufnehmen würde und sich Mühe gegeben, es möglichst sorgsam zu Formulieren. Dennoch ahnte Aliera da schon, was passiert sein musste. Die letzten Zweifel hatte Marlinah selbst beseite gefegt, als sie Aliera erklärt hatte, dass Ingrun von ihr verlangt hatte, die Enklave nicht mehr zu betreten. Aliera biss sich auf die Unterlippe, denn wenn etwas Marlinah dabei helfen konnte, zurück ins Licht zu kommen, dann doch die Aussicht, mit offenen Armen empfangen zu werden, und nicht ausgesperrt zu werden. Aliera ballte ihre Hand zu einer Faust und hämmerte sie mehrmals auf die Türe, ehe sie sich abwendete, um den anderen bescheid zu geben, dass sie in Sicherheit und unversehrt war. Sie war es ihnen trotz allem schuldig. Schweren Herzens betrat sie das Gebäude, in dem sie die anderen vermutete. In der Kantine fand sie dann drei. Ridec, Harlock und Ingrun. „Ich bin wieder zurück.“ meldete sie leise, was Ridec dazu veranlasste, ihr einen Tee anzubieten. Aliera erwiederte: „Nein Danke, Ridec.“ Er stand auf und ignorierte ihre Verneinung, während Ingruns ich um Alieras Befinden erkundigte. Aliera schüttelte etwas unwirsch den Kopf, da ihr nicht nach irgendeiner Unterhaltung war. Sie war zu aufgeühlt und in ihrem jetztigem Zustandwürde sie vielleicht Dinge sagen, die sie später bereuen würde. Dazu wollte sie sich nicht herablassen. Sie neigte ihr Haupt und murmelte eine Verabschiedung und dass sie nach Naboo zurückkehren würde. Am liebsten hätte sie ihrem Schmerz Luft gemacht, doch das wäre der falsche Weg gewesen. Sie kehrte zu ihrem Häuschen zurück. Allerdings ließ sie sich dabei Zeit, um zu sehen, ob ihr jemand folgen würde, doch dem schien nicht zu sein. Froh darüber, dass sie für den Moment ihre Ruhe hatte, betrat sie ihr kleines Heim und packte ihre Sachen zusammen. Es fiel ihr schwer, dem ganzen den Rücken zu kehren, doch sie hatte sich geschworen, Marlinah zurück auf die helle Seite zu bekommen. Dazu brauchte Marlinah einen Ort, an dem sie willkommen war und sich zuhause fühlen konnte. Dass dieser nicht hier war, hatte Ingrun ja schon mehr als deutlich klargestellt. Natürlich verstand Aliera, dass es notwendig war, sekptisch und vorsichtig zu bleiben, doch das bedeutete nicht, dass man es auf diese Art und Weise rechtfertigte. Aliera schnaubte, als ihr wieder die Worte, die Marlinah wiederholt hatte, durch den Kopf gingen. Sie würde einen sicheren Ort finden, an dem sie für Marlinah und andere Zuhause und sicher fühlen konnten. Willkommen sein würden. Aliera war sich sicher, dass dies ein wichtiger Punkt auf dem Weg zurück ins Licht sein würde. Etwas zu haben, für dass es sich lohnte, zu kämpfen. Ein Zuhause. Bedrückt verlies sie die kleinen Räume und fragte sich, was Marlinah gerade machte. Die Twi’lek, die für Aliera wie eine Mutter war, hatte sich entschieden, fürs erste zurück in die Zitadelle zu gehen. Aliera war nicht besonders glücklich darüber, da sie sich sicher war, dass der Ort Marlinah immer mehr vergiftete. Aber sie hatte eingesehen, dass es für den Moment das Beste für die Beteiligten war. Aliera schüttelte den Kopf, als wollte sie ihren Kopf für eine Weile etwas freizubekommen. Sie kehrte dem Ort ihren Rücken zu und marschierte entschlossen, nicht mehr zurückzukehren, davon.
Schweigend starrte Aliera auf die Sichel von Naboo herab. Sie näherte sich mit ihrem Schiff gerade von der Nachtseite, weshalb der größte Teil des Planeten für sie im Dunkeln lag. Irgendwie hatte sie schon eine Weile gespürt, dass sie eines Tages eine Entscheidung treffen müsste. Allerdings hatte sie nicht erwartet, dass es so bald sein würde. Gedankenversunken korrigierte sie ihre Route ein wenig und steuerte den Landstrich, auf dem sich Moenia befand, an. Seit sie unter Beobachtung stand, hatte sie sich angewöhnt, den Planeten nicht mehr über Theed zu verlassen, wenn es nicht unbedingt sein musste. In Theed stand ihr Kurierschiff, dass sie im Moment ohnehin überholen lassen musste, und in Moenia Aurorons Frachter. Der Gedanke an ihren verstorbenen Meister versetzte ihr einen Stich. Eigentlich hatte sie genügen Zeit gehabt, um sich darauf vorzuberieten, doch am Ende hatte sie realisiert, dass der Tod nichts war, auf das man sich vollständig vorbereiten konnte. Es tat trotzdem weh. Sie hatte geglaubt, damit umgehen zu können, aber es war unglaublich schwer. Für den Tod gab es eben keine Heilung, er gehörte zum Leben genauso dazu, wie die Geburt. Dennoch war es nicht einfach, ihr würde seine Stimme fehlen, sein Tadel, seine ganze Art, die Möglichkeit, ihn einfach wieder zu umarmen. Dennoch war sie sich einem sicher, er würde immer bei ihr sein. Das spendete ihr etwas Trost. Inzwischen sank sie mit dem Frachter immer tiefer hinab und flog einen Bogen um die Stadt herum, ehe sie auf dem Raumhafengelände zu ihrem üblichen Landeplatz abdrehte und landete. Sie dekativierte die Triebwerke und fuhr alle anderen Systeme außer den Sicherheitsroutinen runter, blieb aber dann noch mehrere Minuten im Sitz sitzen. Sie stützte ihren Kopf auf die Hände und rieb sich die Augen. Viele Dinge schwirrten in ihrem Kopf umher. Sie ließ ihre Arme wieder sinken und stand langsam auf. Sie blickte sich kurz noch einmal um, dann ging sie langsam durch den Frachter und verließ diesen.
Auf diesem Teil von Naboo war es gerade später Nachmittag, doch Aliera fühlte sich sehr müde. Dennoch gab es noch eines, dass sie tun musste. Sie machte sich auf den Weg nach Middletown, doch sie nahm einen Umweg durch die Wälder, um Aurorons Hütte einen Besuch abzustatten. Alles wirkte unverändert und man hatte des Gefühl, dass ihr Meister noch immer irgendwo da war. Aliera lächelte. Sie blieb eine Weile und meditierte vor der Hütte, um ihm zu gedenken. Es fiel ihr schwer, wieder aufzustehen, um weiter zur Bibliothek zu fahren. Sie gab sich einen Ruck und sprang auf. „Danke, dass ich dich kennenlernen durfte, Meister Auroron.“ Sie verneigte sich und verließ die Hütte und machte sich auf den Weg nach Middletown. Unterwegs sammelte sie etwas Kraft, denn sie musste bald wieder fit sein, denn sie war sich sicher, dass Auroron und Marlinah wolltne, dass sie stark blieb. Denn nur so konnte sie etwas erreichen, die Gegenwart und Zukunft zu bewältigen. Ein feines lächeln umspielte ihre Lippen, als sie die vertrauten Umrisse der Bibliothek vor sich sehen konnte.
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Story: Star Trek Online – Licht und Schatten
Der zweigeteilte Raum war schlicht und spärlich mit pesönlichen Gegenständen dekoriert. Die eine Hälfte des Raumes umfasste einen Eingangsbereich, der in eine Art Wohnraum überging. Zu beiden Seiten des Eingangs befanden sich schlanke Schränke etwas weiter im Raum zu den Fenstern hin ein einfacher Tisch mit drei gemütlichen stoffbezogenen Stühlen. Rechts davon befand sich eine Tür, die zu einem weiterem Raum, einer kleinen Küche, führte. Auf der anderen Seite des geteilten Raumes befand sich eine Schlafecke mit zwei Nachttischen. Am Fenster eine große Pfanze in einem beinahe farblosem Topf. Ganz links befand sich eine zweite Tür, die in das Badezimmer führte.
Chiara stand am Fenster und blickte in die Weiten des Alls. Da die Daylight im Moment nur mit Impulsgeschwindigkeit flog, konnte sie die Sterne ganz genau erkennen. Sie funkelten und blinkten in ihrem eigenen Rhythmus. Die junge Frau mit den rotblonden Haaren hatte ihre Hände am Rücken verschränkt und wirkte ziemlich verärgert. Am liebsten hätte sie gegen die Scheibe vor sich gehämmert, aber das würde mit Sicherheit die Aufmerksamkeit der Wachen vor ihrem Zimmer alamieren. Sie konnte zwar verstehen, dass ihre Aufgabe nicht ungefährlich war, aber dass sie sogar auf einem Sternenflottenschiff auf Schritt und Tritt von Beschützern umgeben war, fand sie überzogen. Seufzend wendete sie sich von den Fenstern ab und ging in den Schlafabschnitt des Raumes und lies sich auf das Bett fallen. Sie starrte einige Minuten auf die Decke, doch das wurde ihr bald zu langweilig, also schloss sie die Augen und versuchte etwas zu dösen.
Alles um sie herum war dunkel und still. Nichts war zu hören, aber die Luft war voll von dem schweren Duft einer Pflanze, einer Blume mit großen Blüten, vermutete Chiara. Sie überlegte einen Moment, was sie hier machte, und wie sie hergekommen war, doch die Erinerung daran wollte ihr einfach nicht ins Gedächtnis springen. Sie hoffte, dass sich ihre Augen, an das Dunkel gewöhnen würden, doch nichts passierte. Sie war sich sicher, dass sie sich in keinem Gebäude befinden konnte, doch hier gab es wohl keinen Mond oder sichtbare Sterne, die irgendeine Form von schwachem Licht erzeugen konnte. Vorsichtig ging sie ein paar Schritte, der Boden war weich und federnd, so als würde sie über eine Graswiese oder dichtbewachsenes Moos schreiten. Plötzlich hörte sie etwas festere Schritte, die von schweren Stiefeln zu stammen schienen.Der Herzschlag der jungen Frau beschleunigte sich und aus irgendeinem Grund befiel sie eine klamme Panik und ihre zierliche Hand bewegte sich zu etwas um ihren Hals. Sie setze sich wieder in bewegung und versuchte sich von den schweren Schritten zu entfernen, doch diese wurden ebenfalls schneller und auch lauter. Zitternd fiel sie erst in einen Laufschritt, dann rannte sie. Mehrere Male stolperte sie fast, doch ihre Verfolger ließen nicht locker. Sie drehte ihren Kopf mehrere Male in der Hoffnung, etwas zu erkennen, um, aber die Dunkelheit verschluckte nach wie vor alles. Plötzlich stieß sie gegen etwas hartes und wurde dadurch hart abgebremst. Keuchend versuchte sie sich aufzuraffen, als eine sehr kräftige, behandschuhte Hand ihren rechten Oberarm packte, sie vollends aufrichtete. Eine andere Hand griff nach ihrem linken Arm, ein beinahe knurrendes Lachen ertönte. Irgendwo in der Ferne war ein penetrantes Warnsignal, dass irgendwie nicht dazugehörte, zu hören.
Chiara ruckte auf. Sie befand sich noch immer in ihrem Zimmer und niemand außer ihr war da. Ihr Herz klopfte wild. Verwirrt fuhr sie sich durch ihr Haar und erst nach einer Minute wurde ihr klar, dass der wiederkerhende Signalton aus ihrem Traum sehr real war. Allem anschein nach war die Daylight auf gelben Alarm gegangen.
Mit wackligen Beinen rappelte sich die Junge Frau auf und ging durch das Zimmer an ihre Eingangstüre. Das Licht war noch gedimmt, doch es reichte ihr aus. Sie hatte noch nie starkes Licht gemocht und fand sich daher im Halbdunkel gut zurecht. Sie öffnete die Türe und steckte ihren Kopf nach draussen. Die beiden Wachen, die man für sie abgestellt hatte, waren verschwunden. Irritiert blinzelte sie in den hellen Gang, doch niemand war in der Nähe. Sie betätigte ihren Communicator. “Ensing De’Ley an Lieutnant Thalia. Was ist passiert?” fragte sie nervös, doch sie erhielt keine Antwort. Sie bewegte sich nun ganz auf den Gang hinaus und versuchte die andere der beiden Wachen zu erreichen, doch auch dieser gab keine Antwort. “Computer, was ist hier passiert?” wollte sie wissen, doch anstatt einer Antwort, bekam sie nur ein Knistern. Langsam wuchs ihre Besorgnis zu Angst an und sie eilte zur nächsten Wandkonsole mit Computerzugriff. Sie wollte gerade auf das Panel klicken, als die Beleuchtung von Normal auf Notbeleuchtung wechselte. Einen akustischen Warnton gab es nicht, entweder war dieser auch defekt oder sabotiert worden. Grübelnd musste sie an ihren Auftrag denken, doch dieser kam ihr bei weitem nicht wichtig genug vor, um diese seltsamen Ereignisse zu erklären. Sie gab sich einen Ruck und aktivierte das Terminal, doch anstatt ihr irgendwelche Infos zu geben, versprühte es nur Funken. Chiara gelang es gerade noch rechtzeitig, ihre Hand zurückzuziehen. Sie biss die Zähne zusammen und fluchte laut. Irgendwo hörte sie den Tadel ihres Vaters, dem ach so tollen Admiral auf der Erdbasis. Er hatte etwas vone einem einfachem Auftrag erzählt, aber dann hatte sie Personenschutz bekommen, das Schiff wurde… angegriffen, sabotiert, sie wusste es nicht. Aber eines wusste sie: Etwas lief verdammt schief und sie war sich beinahe sicher, dass es etwas mit diesem Auftrag zu tun haben musste. Irgendwie spürte sie das. Sie schaute sich um, doch niemand war zu sehen. Sie wusste, dass die Daylight unterbesetzt war, aber dass niemand in ihrer unmittelbaren Umgebung war, stimmte sie sehr nachdenklich. Da es ihr von hier aus nich tmöglich war, irgend etwas heraus zu finden, bschloss sie, die Brücke aufzusuchen. Mit schnellen Schritten hastete sie zum nächsten Turbolift.
Chiara stand am Fenster und blickte in die Weiten des Alls. Da die Daylight im Moment nur mit Impulsgeschwindigkeit flog, konnte sie die Sterne ganz genau erkennen. Sie funkelten und blinkten in ihrem eigenen Rhythmus. Die junge Frau mit den rotblonden Haaren hatte ihre Hände am Rücken verschränkt und wirkte ziemlich verärgert. Am liebsten hätte sie gegen die Scheibe vor sich gehämmert, aber das würde mit Sicherheit die Aufmerksamkeit der Wachen vor ihrem Zimmer alamieren. Sie konnte zwar verstehen, dass ihre Aufgabe nicht ungefährlich war, aber dass sie sogar auf einem Sternenflottenschiff auf Schritt und Tritt von Beschützern umgeben war, fand sie überzogen. Seufzend wendete sie sich von den Fenstern ab und ging in den Schlafabschnitt des Raumes und lies sich auf das Bett fallen. Sie starrte einige Minuten auf die Decke, doch das wurde ihr bald zu langweilig, also schloss sie die Augen und versuchte etwas zu dösen.
Alles um sie herum war dunkel und still. Nichts war zu hören, aber die Luft war voll von dem schweren Duft einer Pflanze, einer Blume mit großen Blüten, vermutete Chiara. Sie überlegte einen Moment, was sie hier machte, und wie sie hergekommen war, doch die Erinerung daran wollte ihr einfach nicht ins Gedächtnis springen. Sie hoffte, dass sich ihre Augen, an das Dunkel gewöhnen würden, doch nichts passierte. Sie war sich sicher, dass sie sich in keinem Gebäude befinden konnte, doch hier gab es wohl keinen Mond oder sichtbare Sterne, die irgendeine Form von schwachem Licht erzeugen konnte. Vorsichtig ging sie ein paar Schritte, der Boden war weich und federnd, so als würde sie über eine Graswiese oder dichtbewachsenes Moos schreiten. Plötzlich hörte sie etwas festere Schritte, die von schweren Stiefeln zu stammen schienen.Der Herzschlag der jungen Frau beschleunigte sich und aus irgendeinem Grund befiel sie eine klamme Panik und ihre zierliche Hand bewegte sich zu etwas um ihren Hals. Sie setze sich wieder in bewegung und versuchte sich von den schweren Schritten zu entfernen, doch diese wurden ebenfalls schneller und auch lauter. Zitternd fiel sie erst in einen Laufschritt, dann rannte sie. Mehrere Male stolperte sie fast, doch ihre Verfolger ließen nicht locker. Sie drehte ihren Kopf mehrere Male in der Hoffnung, etwas zu erkennen, um, aber die Dunkelheit verschluckte nach wie vor alles. Plötzlich stieß sie gegen etwas hartes und wurde dadurch hart abgebremst. Keuchend versuchte sie sich aufzuraffen, als eine sehr kräftige, behandschuhte Hand ihren rechten Oberarm packte, sie vollends aufrichtete. Eine andere Hand griff nach ihrem linken Arm, ein beinahe knurrendes Lachen ertönte. Irgendwo in der Ferne war ein penetrantes Warnsignal, dass irgendwie nicht dazugehörte, zu hören.
Chiara ruckte auf. Sie befand sich noch immer in ihrem Zimmer und niemand außer ihr war da. Ihr Herz klopfte wild. Verwirrt fuhr sie sich durch ihr Haar und erst nach einer Minute wurde ihr klar, dass der wiederkerhende Signalton aus ihrem Traum sehr real war. Allem anschein nach war die Daylight auf gelben Alarm gegangen.
Mit wackligen Beinen rappelte sich die Junge Frau auf und ging durch das Zimmer an ihre Eingangstüre. Das Licht war noch gedimmt, doch es reichte ihr aus. Sie hatte noch nie starkes Licht gemocht und fand sich daher im Halbdunkel gut zurecht. Sie öffnete die Türe und steckte ihren Kopf nach draussen. Die beiden Wachen, die man für sie abgestellt hatte, waren verschwunden. Irritiert blinzelte sie in den hellen Gang, doch niemand war in der Nähe. Sie betätigte ihren Communicator. “Ensing De’Ley an Lieutnant Thalia. Was ist passiert?” fragte sie nervös, doch sie erhielt keine Antwort. Sie bewegte sich nun ganz auf den Gang hinaus und versuchte die andere der beiden Wachen zu erreichen, doch auch dieser gab keine Antwort. “Computer, was ist hier passiert?” wollte sie wissen, doch anstatt einer Antwort, bekam sie nur ein Knistern. Langsam wuchs ihre Besorgnis zu Angst an und sie eilte zur nächsten Wandkonsole mit Computerzugriff. Sie wollte gerade auf das Panel klicken, als die Beleuchtung von Normal auf Notbeleuchtung wechselte. Einen akustischen Warnton gab es nicht, entweder war dieser auch defekt oder sabotiert worden. Grübelnd musste sie an ihren Auftrag denken, doch dieser kam ihr bei weitem nicht wichtig genug vor, um diese seltsamen Ereignisse zu erklären. Sie gab sich einen Ruck und aktivierte das Terminal, doch anstatt ihr irgendwelche Infos zu geben, versprühte es nur Funken. Chiara gelang es gerade noch rechtzeitig, ihre Hand zurückzuziehen. Sie biss die Zähne zusammen und fluchte laut. Irgendwo hörte sie den Tadel ihres Vaters, dem ach so tollen Admiral auf der Erdbasis. Er hatte etwas vone einem einfachem Auftrag erzählt, aber dann hatte sie Personenschutz bekommen, das Schiff wurde… angegriffen, sabotiert, sie wusste es nicht. Aber eines wusste sie: Etwas lief verdammt schief und sie war sich beinahe sicher, dass es etwas mit diesem Auftrag zu tun haben musste. Irgendwie spürte sie das. Sie schaute sich um, doch niemand war zu sehen. Sie wusste, dass die Daylight unterbesetzt war, aber dass niemand in ihrer unmittelbaren Umgebung war, stimmte sie sehr nachdenklich. Da es ihr von hier aus nich tmöglich war, irgend etwas heraus zu finden, bschloss sie, die Brücke aufzusuchen. Mit schnellen Schritten hastete sie zum nächsten Turbolift.
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