<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142</id><updated>2011-10-14T09:22:04.976+02:00</updated><category term='japan tsunami gau'/><category term='gamescom diverses games'/><category term='Diverses'/><category term='Story: STO'/><category term='story star trek'/><category term='japan urlaub kultur eindrücke'/><category term='Story: SWG'/><category term='Artwork'/><category term='youtube ria starchild ria speedpaintings subscribe'/><title type='text'>♣ RiaStarchilds Zitadelle der Mysterien ♣</title><subtitle type='html'>Artworks, Games, Stories</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>10</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-7054416527026958439</id><published>2011-10-13T14:11:00.001+02:00</published><updated>2011-10-14T09:22:05.099+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='japan urlaub kultur eindrücke'/><title type='text'>Japan Rundreise</title><content type='html'>&lt;b&gt;Vorwort: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach einem langem Tag (24 Stunden wach) sind wir gestern dann mit einem dickem Packen an verschiedensten eindrücken zu Hause angekommen.&lt;br /&gt;Japaner schnäuzen sich nicht, das wäre unhöflich. Sie ziehen die Nase hoch, was in Bussen in der Regel in einem Konzert der Nase-Rotz-Hochzieh-Konzerten endet. Eines der wenigen Dinge, die ich nicht vermissen werde. &lt;br /&gt;Vermissen werde ich die Getränkeautomatendichte, alle paar Meter gibt es mindestens einen Automaten, mit Glück sogar einen mit warmen Getränken. Hat man Hunger, die Combinidichte (in den Städten) ist auch sehr hoch. (Supermärkte, die Montag bis Sonntag 24 Stunden offen sind).&lt;br /&gt;Genauso wird mir der Nahverkehr, in dem es echt gesittet und pünkltoich abgeht, fehlen. Hier wird nur ganz selten geschupst oder gedrängelt, in der Regel wird sich brav in einer Reihe angestellt, zuerst die aussteigenden rausgelassen usw.&lt;br /&gt;Ansonsten spricht grundsäztlich fast alles mit einem. Die Rolltreppe, die einem nahelegt, sich links zu halten, die Bushaltestelle, die Informationen preisgibt, die Aufzüge informieren einen auch ausführlich über das Stockwerk. Ist das mal nicht so, gibt es genügend Japaner, die aihre Waren anpreisen, egal ob man sie versteht oder ob überhaupt jemand in der Nähe steht und zuhört. Aber sie sind immer freundlich und zuvorkommend. (Auch wenn man sie offensichtlich nicht versteht, wird ganz genau erklärt, wieviel man bezahlen muss und was man rausbekommt.)&lt;br /&gt;Mit dem Wetter hatten wir auch nur einmal Pech, ansonsten war es immer sonnig und warm. Ich bekam sogar einen leichten Sonnenbrand (meistens um die 25 Grad.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anreisetag, Tag 1:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Zuerst ging&lt;b&gt; &lt;/b&gt;es mit einem Kurzstreckenfleiger von München nach Frankfurt. Danach gings weiter mit dem Lufthansa Airbus A380, dem größten Passagierflugzeug. Auf den Bildschirmen konnte man sogar drei Außenkameras anwählen. Im Flugzeug habe ich mich recht nett mit einer Japanerin unterhalten. So konnte ich gleich feststellen, dass meine japanischen Zeichen, die ich bisher gelernt habe, lesbar waren.&lt;br /&gt;Ansonsten war die Reise ein bischen anstrengend, weil sie nicht gerade kurz war. (Wobei der Hinflug etwas kürzer als der zurück war.) Einen kleinen Lacher gabs schon, unsere liebe Schwiegermutter hatte uns das lokale Telefonbuch mit eingepackt. Was ich genau damit sollte, hatte sich mir nicht erschlossen.&lt;br /&gt;Vom Flughafen in Narita, der etwa 65km ausserhalb von Tokio liegt gings mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Tokio, in den bereich Asakusa, der direkt bei einem Tempel (mit einem kleinen Shintoschrein daneben) liegt. Die Züge sind unglaublich sauber und man hat viel Beinfreiheit. Mit dem Taxi gings eine kurze Strecke ins hotel, dem "Blue Wave Inn". Da wir noch etwas Zeit hatten, bis wir einchecken konnten, haben wir gleich den Tempel und die kleine, aber lange Einkaufsstrasse dort angesehen.&lt;br /&gt;Tempel: Sensojitempel mit dem danzugehörigem Kaminaritor. Wir haben dan später nach dem Einchecken noch ein nettes Restaurant gefunden und dort lecker gegessen (außerdem hatten die auch eine englische Karte). Dann haben wir uns noch Abends noch mit Snacks im 7eleven versorgt. Das eine war z.B. ein ungetostetes Toast mit einer Art Pfirsichjogortfüllung. &lt;br /&gt;Die Miniomas aus den Animes sind auch keine Erfindung, es gibt hier wirklich so winzige Omis, wir haben sie vor allem in den kleinen Märkten als Verkäuferinnen gesehen. Wir hatten auch grundsätzlich wenig Probleme beim Einkaufen, die Preise waren immer ausgezeichnet, und in den Restaurants bekam man den Kassenzettel auf den Tisch und hat dann an der Kasse selbst bezahlt. In Japan bekommen übrigens nur die Busfahrer Trinkgeld, sonst wird nirgends welches gegeben. So ging ein für uns langer Tag zu Ende&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tag 2:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück ging es mit dem Bus durch die Stadt (Rundfahrt). Im Anschluss sind wir zum Ropongi Hills Tower gefahren. (Die Aussichtsplattform ist etwa 270m über dem Meeresspiegel, der Turm ist also etwa 238m hoch). Die Aussicht war genial, aber leider zu dunstig. Der Fuji lag also trotz Sonnenschein in den Wolken. Danach sind wir zum Mejischrein gefahren. Ich muss sagen, dass mir der Shintoismus mit seiner Art und vor allem mit seinem Bezug zur Natur sehr gefällt. Ich habe mir sogar ein paar talismane mitgenommmen, ich finde, die bieten sich als Mitbringsel recht gut an. Nach der Besichtigung sind wir mit dem Boot auf dem Sumida zurück nach Asakusa. Dort haben wir uns dem Tempel nun genauer angesehen, vor allem das Donnertor ist schick. Aber wie die meisten Tempel ist er nicht mehr original, da diese öfter zerstört wurden. Sie bestehen heute zu großen Teilen aus Stahlbeton. Im Anschluss gings zum Bummeln in die Ginza. Aber wer dort einkauft, braucht schon einen dicken Geldbeutel. Aber wir haben auch die Sapporo Bierhalle entdeckt. Dort gab es sogar europäisches essen. Drin waren wir nicht. Verwundert waren wir über den H+M. Aber was Marken angeht, so war jede angesehene Marke vertreten. Dann sind wir mit der Ubahn, die moderate bis günstige Fahrpreise hatte, zurückgefahren. (Ginza - Asakusa für 180 Yen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tag 3:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Heute waren wir auf eigener Faust unterwegs. Leider hats den ganzen Tag geregnet. (Nachmittags sogar besonders stark.) Zuerst sind wir durch die Einkaufsstrasse (da wars noch recht still, da die meisten Läden geschlossen waren) zur Ubahnstation. In Japan macht das meiste, dass nicht gerade mit Essen zu tun hat, relativ spät, so ab 10 bis 11 auf. Dann gings nach Akibahara. Dort haben wir zuerst (da die Läden noch zu waren) ein bischen durch die Gegend gelaufen. Im Animecenter waren wir nur kurz, dafür gabs dort WCs Deluxe. (Beheizte Brille, Spüleinstellungen, Geräuschstaste). Mir sind die Dinger allerdings eher suspect, vor allem die Waschfunktion :P.&lt;br /&gt;Danach sind wir durch eine Segaspielhalle marschiert. Viele Greifarmspiele, bei denen man alles mögliche gewinnen konnte. Aber auch diese Mechaboxen waren vorhanden. Man hatte drinnen seine Hebel für Laufen etc, 3 Bildschirme, ganz so, als würde man drin sitzen. Mir wäre es zu teuer gewesen, ich meine da kostete eine Runde 500 Yen.&lt;br /&gt;Die Manga/Animeläden waren extrem vollgestopft, beim Umdrehen musste man Angst haben, etwas umzuwerfen. Aber ich habe auch eine Perle unter den Läden gefunden. Super Nintendospiele, richtige Perlen, vor allem unter den RPGs, die hatten alle Nahmhafte Titel für recht günstig. Ich habe mir eins geholt, den ersten Teil von Lufia, den ich immer haben wollte, aber nie auftreiben konnte. Einfach der Sammlung wegen und für etwa 12 Euro war auch der Preis okay. Wer weiß, was man hier dafür blechen dürfte :D&lt;br /&gt;Wir waren auch in einem 8 Stöckigem Laden, der mit Figuren zu Anime und sogar zu Filmen ala Star Wars und Trading Cards vollgestopft war. Leider durfte man keine Fotos machen, das war echt eine Schau. In den DVD/CD Läden waren wir nur kurz. Innerhalb des Ladens dröhnte alle 100cm andere Musik aus Playern oder Fernsehgeräten. Die Verkäufer haben sicher alle Hörschaden von dem Krach. &lt;br /&gt;Eigentlich hatten wir noch überlegt, nach Shibuya zu fahren, aber da es so geregnet hatte, sind wir zurück nach Asakusa. Auf der&amp;nbsp;Fahrt hatte die Ubahn zwei Mal&amp;nbsp;Erdbebengedingt gehalten, allerdings haben wir&amp;nbsp;von dem Beben nicht wirklich was mitbekommen. Laut Zeitung war der Ursprung im Meer bei ich meine 6,0 oder so. Aber in Tokyo hat man das nicht wirklich oder kaum gemerkt.&amp;nbsp;Dort haben wir uns für ein bischen in ein Internetcafe gesetzt (Dort sind wir nun für ein Jahr Mitglied XD. Wir hätten also auch in Kyoto bei der Kette ins Inet gehen können, aber 2 Tage vor dem Heimflug hat sich das irgendwie auch nicht so besonders gelohnt.)&lt;br /&gt;Nach ein paar Stunden ausruhen sind wir Abends zum Sukiyakiessen gegangen, das war wirklich fein. Wir hatten den Tisch für zwei Stunden und waren danach wirklich voll. Zum Abschluss gabs noch für jeden ein Bonbon und wir sind im ströhmendem Regen zurück ins Hotel. Schwimmhäute sind uns allerdings keine gewachsen, das war der einzigste Regentag, aber der hatte es in sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tag 4:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;folgt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-7054416527026958439?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/7054416527026958439/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2011/10/japan-rundreise.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/7054416527026958439'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/7054416527026958439'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2011/10/japan-rundreise.html' title='Japan Rundreise'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-3188396015504486812</id><published>2011-03-19T21:04:00.000+01:00</published><updated>2011-03-19T21:04:57.230+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='story star trek'/><title type='text'>Story (Star Trek Online): Auge des Sturms</title><content type='html'>&lt;div class="content"&gt;      &lt;div id="post_message_154086"&gt;       &lt;blockquote class="postcontent restore "&gt;        &lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;&lt;u&gt;Das Auge des Sturms&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Langsam näherte sich die U.S.S. Delrea,  ein Föderationsschiff der Luna Klasse, sich dem Asteroidenfeld. Die  vielen verschiedenen Felsbrocken schwebten langsam in verschiedene  Richtungen, verließen aber nie das Gebiet, in dem sich das ganze Feld  befand. Da sie verschiedene Metalle, welche ein ungewöhnlich hohes und  fluktuierendes Strahlenfeld erzeugten, beinhalteten, waren genaure  Scanns nicht möglich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Captain Alia Kiradi lehnte sich seitlich  an die Konsole, an der Lieutenant Zurath, eine junge Vulkanierin,  gerade arbeitete. „Captain, ich kann nicht genau sagen, was sich im  innerem des Asteroidenfeldes befindet. Das Strahlenfeld ist einfach zu  dicht, was die Sensoren zu stark beeinflusst. Dennoch komme ich nicht  umhin, anzumerken, dass die Zusammensetzung jenes Feldes faszinierend  ist.“ Captain Kiradi nickte. „So etwas habe ich befürchtet. Können Sie  feststellen, ob die Strahlung eine Gefahr für das Schiff und die  Besatzung ist, wenn wir in das Feld fliegen würden?“ fragte die blonde  Frau, während sie nachdenklich auf die Anzeigen blickte. Die Vulkanierin  lies ihre Finger über einige Punkte der Anzeigen wandern und aktivierte  einige Kurzscanns und Analysen. Danach hob sie ihren Blick, um Kiradin  zu breichten. „Mit aktivierten Schilden sollte es kein Problem sein.  Allerdings wird der Energieverbrauch möglicherweise steigen. Genaures  werden wir aber erst feststellen, wenn wir in das Feld eintreten.“  Kiradi nickte. „Gut, machen wirs so.“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Sie wendete sich wieder ab und setzte  sich in ihren Sitz, während Zurath die Schilde aktivierte und ein  Analyseprogramm dazuschaltete. „Steuermann, ein viertel Impuls, Kurs  Eins Drei Fünf Komma Drei.“ Ensign Fela nickte und führte den Befehl  aus. Langsam folgte das Wissenschaftsschiff seinen Kurs in das  Strahlenfeld zwischen die Asteroiden. Fela aktivierte mehrere Male die  Korrekturdüsen, um Felsbrocken, die apruput ihre Bewegungsrichtung  veränderten veränderten, auszuweichen. Zurath überwachte die Schilde und  deren Energieverbrauch. Die Energieleiste befand sich aktuell bei  konstant 20 Prozent über dem Normalwert. „Captain, Schildverbrauch bei  20 Prozent über normal, keine Probleme.“ Eine Alarmmeldung erregte die  Aufmerksamkeit der Vulkanierin und sie aktivierte einen genaueren  Bericht. „Moment. Einige Subsysteme fluktuieren, mal verlieren sie  Energie, mal fallen sie kurz aus. Ich kann nicht genau feststellen,  warum das so ist, aber es liegt nicht an den Schilden.“ erklärte sie mit  emotionsloser Stimme. Kiradi nickte. „Verstanden. Besteht Gefahr für  das Schiff?“ Die Vulkanierin schüttelte den Kopf sachte. „Aktuell nicht.  Ich werde zusätzliche Scanns der internen Systeme durchführen.“ Captain  Kiradi nickte und wendete ihre Aufmerksamkeit wieder dem Bildschirm vor  sich zu. Das Bild war inzwischen unklar und flimmerte, da auch die  optischen Sensoren durch die Strahlung beeinflusst wurde. Sie vermutete,  dass nur selten andere Schiffe diesen Ort besuchten, laut  Sternenflottenakten war noch kein Föderationsschiff in dieses Gebiet  vorgedrungen. Kiradi musste sich kurz festhalten, da das Schiff durch  die auf die Hülle wirkenden Kräfte durchgeschüttelt wurde. Sie warf  einen Blick auf einen Techniker, der an seiner Konsole den Schiffsstatus  überwachte, sah aber davon ab, nach dem Status zu fragen, denn es  schien recht offensichtlich, dass die Trägheitsdämpfer überlastet waren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Sie erreichten eine sehr dichte  Konzentration von Gesteinsbrocken. Steuermann Fela hatte alle Hände  damit zu tun, Zusammenstöße zu vermeiden. Zuraths Hände flogen eilig  über die Konsole, während sie die sich anhäufenden Fehlermeldungen  bearbeitete und Aufgabe an den Maschinenraum schickte. „Captain, mehrere  Systeme sind jetzt ganz ausgefallen, Chief Doran hat alle Hände damit  zu tun, die Ausfälle zu kompensieren. Allerdings dürfte es bald schwer  sein, da wir weitere Energieausfälle haben und für die Schilde ebenfalls  zusätzliche brauchen.“ Die Stimme der Vulkanierin wirkte kühl, so als  würde sie nur erklären, wie man eine Shuttlerampe ausführ. Captain  Kiradi nickte. „Okay, wie weit ist es noch, bis wir durch das Feld durch  sind?“ „Nicht weit, aber bei unserer jetztigen Geschwindigkeit sind wir  nicht schnell genug, bevor wir Aufgrund von Energieverlust die Schilde  verlieren.“ Kiradi kniff die Augen zusammen und überlegte einen Momen.  „Okay, dann riskieren wir ein paar Beulen und aktivieren für ein paar  Sekunden den Warpantrieb.“ schlug sie vor und klammerte sich an die  Armlehnen ihres Sessels. „Das könnte klappen. Ensign Fela, ausführen.“  antwortete Zurah. Der Steuermann nickte und folgte den Befehl aus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Das Schiff wurde stark durchgeschüttelt  und mehrere Sektionen meldeten Schäden. Die Vulkanierin ging  konzentriert ihre Aufgaben durch, während Fela den Warpantrieb wieder  deaktivierte. Sobald sie aus dem Asteroidenfeld heraus waren, fielen  auch die Strahlenwerte ab und kurz darauf hatten sie den Einflussbereich  des Strahlenfeldes hinter sich gelassen. Vor sich hatten sie ein  wunderschönes Schauspiel, sie befanden sich im Zentrum des gebietes. Der  Anblick war am ehesten mit dem Auge eines Sturms zu vergleichen. Das  Asteroidenfeld waberte in verschiedenen Rot- und Violettönen, die  Ausläufer, die wie leichte Tentakelarme wirkten, leuchteten in einem  schwach erkennbaren Blau. Die Brückenbesatzung schwieg einen Moment, als  dieser Amblick auf sie einwirkte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Okay, voller Stop und Schadensbericht.“  sprach Kiradi und hörte aufmerksam zu, während sie sich  die Meldungen  anhörte. Die Schäden waren hoch, aber nicht irreparabel. „In Ordnung.  Machen sie sich zuerst an die Reparatur der Primärsysteme, danach an die  Scansysteme. Dann können wir, während wir die restlichen Arbeiten  durchführen, das Gebiet hier untersuchen.“ erklärte sie und stand auf.  „Zurath, sie haben die Brücke. Ich bin in meinem Raum.“ Die Vulkanierin  nickte, während Kiradi den Weg in ihren Bereitschaftsraum überbrückte.  Sie blieb einen Moment stehen und blickte noch einmal auf den Bildschirm  vor sich. Irgendwie hatte sie das Gefühl, dass da vorne etwas war.  Etwas das dort auf sie wartete. Nicht auf das Schiff oder irgendwen. Auf  sie, Alia Kiradi. Nachdenklich verschwand sie in ihrem Raum.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Es war laut Boardzeit spät in der Nacht,  als Alia aus ihrem Schlaf aufruckte. Sie war in ihrem Bereitschaftsraum  eingenickt. Sie richtete sich auf und streckte sich, während sie sich  den Schlaf aus den Augen blinzelte. Sie war noch immer Müde, da sie die  letzten Tage in Vorbereitung ihrer Mission nur wenig Schlaf gefunden  hatte. Sie stand auf und begab sich auf die Brücke. Dort befand sich  gerade nur die Nachtcrew, die ihren Dienst tat und ihr zunickten.  Kiradis Blick ging zum Bildschirm. Wieder war da dieses seltsame Gefühl,  erwartet zu werden. Sie trat einen Schritt näher zum Bildschirm, doch  dort war bis auf das entfernte Strahlenfeld nur das 'leere Auge des  Sturms'. Irgendetwas war dort. Sie schüttelte den Kopf, wie um den  Gedanken zu verwerfen und näherte sich dem Turbolift.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Das leise Surren des Shuttles wirkte  irgendwie beruhigend. Sie musste Aufgrund des monotonen Brummens  eingeschlafen sein. Alia Kiradi ruckte hoch. Irritiert blickte sie sich  um, denn sie konnte sich nicht erinnern, wann sie ein Shuttle betreten,  geschweige denn gestartet haben sollte. Sie blickte auf ihre Sensoren  und stellte fest, dass sie sich schon ein ganzes Stück von der Delrea  entfernt hatte. Sie war dem Zentrum nun viel näher. Sie aktivierte das  Comsystem, um das Schiff zu rufen, doch niemand reagierte. Sie  vermutete, dass das Comsystem ebenfalls beschädigt war und nachdem  niemand vesucht hatte, sie zu erreichen, schienen auch die Sensoren der  Delrea noch nicht repariert zu sein. Nun, mit Sicherheit hatte jemand  ihren Ausflug bemerkt. Sie aktivierte die Kontrollen, um  zurückzufliegen, als etwas vor ihrem Shuttle ihre Aufmerksamkeit  erregte. Mit flinken Fingern aktivierte sie die Kurzstreckensensoren und  vergrößerte die Ansicht. Es wirkte, als würde etwas vor ihr leicht  wabern, so als wäre dort etwas getarntes. Sie reduzierte ihre  Geschwindigkeit. Wieder war da dieses seltsame Gefühl und irgendwie  wußte sie, wohin sie steuern musste. Sie hörte leise Geräusche, welche  durch kleine Metallteile, die gegen die Hülle des Shuttles stießen,  verursacht wurden. Plötzlich tauchte vor ihr eine Art Schott aus dem  Nichts auf. Zumindest liesen kaum erkennbare Schemen diesen Schluß zu.  Sie steuerte das Shuttle in das Nichts. Das Schott schloss sich hinter  ihrem Shuttle und Captain Kiradi war verschwunden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Commander Gabriel Sabrie wanderte auf  der Brücke auf und ab. Captain Kiradi war schon fast eine Woche  verschwunden. Das einzigste, was er wusste, war, dass sie die Delrea mit  einem Shuttle verlassen hatte. Somit war es unmöglich, dass sie dieses  Gebiet verlassen hatte, denn das Shuttle wäre nie in der Lage gewesen,  das Asteroidenfeld mit seinen negativen Wirkungen in einem Stück zu  durchfliegen. Auch die verschiedenen Scanns hatten keine Hinweise auf  ihren Verbleib ergeben. Allerdings war es möglich, dass  es welche  gegeben hatte, doch es hatte noch zwei Tage gedauert, bis ihre Sensoren  Funktionstüchtig gewesen waren. Gabriel hatte die Delrea das ganze  Gebiet abfliegen lassen, doch es hatte nichts genutzt. Ensign Kara, der  in der Nacht ihres veschwindens Dienst der Nachtschicht tat, hatte  erwähnt, dass Kiradi beinahe sehnsüchtig auf den Anblick auf dem  Bildschirm geblickt hatte. Dennoch hatte ihnen diese Information nichts  genutzt. Die Sternenflotte erwartete einen Bericht über die  Forschungsmission, doch es war nicht möglich, durch dieses Feld zu  kommunizieren. Während der Reperaturen und der Suche nach dem Captain  waren die Forschungsarbeiten weitergelaufen und sie hatten eine  beträchtliche Menge an Informationen über die Zusammensetzung und  Wirkung dieses Feldes erfahren. Auch wenn sich das Gebiet im Inneren als  gutes Versteck erwies, war es viel zu riskant dieses zu erreichen und  daher vermutlich ohne größeren Wert. Er hatte erwartet, irgendetwas zu  finden, doch da war nichts. Nicht einmal das Shuttle des Captains. Er  schnaubte frustriert. Seine Laune hob sich auch nicht, als Zurath an ihn  herantrat, um ihm die Ergebnisse des letzten Suchrundflugs zu bringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Lassen Sie mich raten. Wieder nichts??“  fragte der Mann, was die Vulkanierin nicken lies. Auch wenn man es ihr  nicht ansah, wusste er, dass auch sie sich Sorgen machte, den sie und  der Captain waren schon seit einer ganzen Weile gute Freunde. „Ich  versteh das einfach nicht. Hier muss etwas sein...“ murmelte er, während  er Zurath das Pad mit den Berichten zurückgab. „Ja, das sehe ich  genauso. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass hier etwas ist und  vermute, dass unsere Unfähigkeit, es zu finden, irgendetwas mit dem Feld  ringsherum zu tun haben könnte. Das herauszufinden dürfte allerdings  sehr lange dauern und ich muss sie darauf hinweisen, dass wir die  Aufgabe hatten, das Feld zu untersuchen, aber vor einer Langzeitstudie  Bericht zu erstatten. Dafür müssen wir aber noch einmal das Feld  verlassen. Welche Auswirkungen das auf unser Schiff hat, wissen sie ja.  Wir sollen dazu auch eine Sternenbasis anfliegen, um die Systeme  entsprechend anzupassen und aufzurüsten.“ erklärte sie auf typisch kühle  Vullaniermanier. Commander Sabrie nickte. „Sie haben natürlich recht.  Ich werde eine Informationsboje zürcklassen, für den Fall, dass Captain  Kiradi doch wider Erwarten auftauchen sollte. Mir gefällt es nicht, ohne  sie das Auge zu verlassen, aber uns bleibt wohl keine andere Wahl.“ Man  merkte ihm an, dass er damit unzufrieden war, aber er hatte sich  vorgenommen zurück zu kommen, egal was das Sternenflottenkommando  befahl.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Einige Stunden später machte sich die  U.S.S. Delrea auf dem Rückweg durch das Feld. Aufgrund ihrer Erfarhungen  des ersten Durchflugs wussten sie, womit sie rechnen mussten, und  konnten die Auswirkungen ein wenig besser Kompensieren, doch das Feld  war und blieb unberechenbar und somit eine direkte Gefahr. Allerdings  mussten sie festsellen, dass einige Komponenten des Feldes isntabil war  und somit jederzeit zu einer noch größeren Gefahr werden konnte. Das war  ihnen bei ihrem erstem Durchflug nicht aufgefallen und so wie es  aussah, hatten sie wirklich Glück gehabt, mit so heiler Haut den Flug  hinaus überstanden zu haben. Er verfasste eine Warnung, sich dem Gebiet  nicht nähern. Er würde sie zusammen mit seinem Bericht an die Flotte  abschicken. Hoffentlich würde ihm die Bitte, an den Ort zurück zu  kehren, gewährt. Er musste Captain Kiradi finden. Und er musste mehr  über dieses Asteroidenfeld herausfinden, denn er war sich sicher, dass  damit etwas nicht stimmte. Es wirkte einfach zu perfekt. Es wirkte, als  sollte es wirklich etwas verstecken und er glaubte, dass er das  offensichtliche nicht sehen würde. Vermutlich hatte er alles direkt vor  der Nase gehabt, und es nicht gesehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Nachdem sie das Feld verlassen hatten,  nahm das Forschungsschiff kus auf die nächstgelegene Raumbasis, während  Commander Sabrie seinen Bericht an das Kommando schickte. Es dauerte  einen halben Tag, bis sich Admiral Santrell bei ihm meldete. „Schön sie  wohlbehalten zu sehen, Commander. Ihren Bericht nach ist dieses  Asteroidenfeld eine Gefahr für uns alle. Dennoch wäre es möglich, dass  wir eines Tages einen Nutzen daraus ziehen könnten...“ erklärte der  ältere Mann. Gabriels Miene hellte sich auf. „Dann werden wir weitere  Forschungen anstreben und auch Captain Kiradi suchen?“ wollte er wissen,  doch seine Miene verdunkelte sich sofort wieder, als der Admiral  bedauernd mit dem Kopf schüttelte. „Es tut mir Leid. Wir haben aktuell  nicht die Ressourcen, ein Forschungsschiff entsprechend aufzurüsten und  wir können keine anderen Schiffe entbehren, um etwas derart riskantes zu  erforschen. Es tut mir wirklich Leid, dass wir Captain Kiradi unter  solchen Umständen verloren zu haben, aber es stehen weitaus mehr Leben  auf dem Spiel. Kiradi war Offizier der Sternenflotte, und sie wußte, was  das bedeutete. Es tut mir Leid. Ich kann dies nicht gestatten.“ Gabriel  krallte seine Finger in die Tischkante und kämpfte damit, seine  Beherrschung zu behalten. „Bei allem nötigem Respekt, Admiral...“ bekann  er mit vekrampfter Stimme, doch der Admiral lies ihn nicht aussprechen.  „Nein. Wir haben eine neue Aufgabe für sie, sobald sie an Sternbasis 43  für die nötigen Reperaturen angedockt haben, wird Captain Daniel Tallen  zu ihnen stoßen. Er wird auch die neuen Missionsziele mitbringen.  Admiral Santrell, Ende.“ Der Bildschirm vor Gabriel wurde kurz dunkel  und es erschien das Logo der Sternenflotte vor ihm. Er hatte gar nicht  gemerkt, wie er aufgestanden war und nun wütend den Bildschirm  anstarrte. Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis er in der Lage war,  auf die Brücke zu gehen und die neuen Befehle weiterzugeben. Doch er  hatte sich geschworen, Kiradi zu finden. Er würde niemals jemandem im  Stich lassen und er war sich sicher, dass mehr hinter der ganzen Sache  stecken musste.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="content"&gt;      &lt;div id="post_message_155185"&gt;       &lt;blockquote class="postcontent restore "&gt;        &lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Die Kev'Tha, ein Schiff der Vo'Quv  Klasse befand sich getarnt im Orbit von Kedlav V, einen unbewohntem  Planeten am Rande der klingonischen Grenze. General T'GretH befand sich  in seinem Quartier an seinem Schreibtisch und starrte eine Datei auf  seinem privaten Bildschirm an.   Die eine Hand hatte er flach auf den  Tisch gelegt, in der anderen hielt er einen metallenen Krug mit  Blutwein. Er leerte den Krug und war im Begriff aufzustehen, als noch  eine kleine Randbemerkung in der Datei seine Aufmerksamkeit erregte. Er  setzte sich wieder und vergrößerte den Abschnitt und aktivierte die  verlinkte Systemanalyse. Er knurrte, da er es nicht leiden konnte,  kryptische Wissenschaftstexte zu lesen. Ihm waren klare Aussagen lieber,  dennoch wußte er, dass diese Information eine interessante Sache war.  Dennoch konnte er aus den Daten herauslesen, dass nutzbar gemacht werden  konnten. Es war nicht klar, in welchem Außmaß dies möglich war, aber es  war einen Versuch wert, in diesem Konflikt den entscheidenden Vorteil  zu erhalten. Er stand ruckartig auf, sein Stuhl wurde dabei  zurückgeschoben. Er schüttelte sich das lange, zottelige Haar aus dem  Gesicht und umrundete den Tisch und machte sich auf den Weg auf die  Brücke.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Arial,sans-serif;"&gt;Auf der Brücke kam sein Commander sofort  auf ihn zu. „Qa'plah, ‘aj T'GretH, ihre Befehle?“ T'GretH erwiederte  die Begrüßung mit einem Nicken und lies sich im Kommandosessel nieder.  „Setzen sie Kurs auf das Kerldaasteroidengebiet.. Ich will mehr wissen.  Proben. Mit den Ergebnissen könnten wir möglicherweise unsere Tarnung  verbessern, Scanner verwirren und vielleicht auch Waffen erschaffen.  Sicher wäre uns allen eine ehrenvolle Kampfmission lieber, aber stellt  euch alle mal einen Kampf mit neuen Kriegsmitteln vor...“ Die Mitglieder  der Mannschaft salutierten brüllend, dann wendeten sie sich wieder  ihren Posten zu. T'GretH stützte einen Arm auf die Sessellehne und  blickte grübelnd auf den Bildschirm vor sich, während Kedlav V aus dem  Sichtbereich des Bildschirms verschwand und sich die Sterne kurz darauf  zu Streifen zogen, als sie Warpgeschwindigkeit erreichten.&lt;/span&gt;       &lt;/blockquote&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-3188396015504486812?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/3188396015504486812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2011/03/story-star-trek-online-auge-des-sturms.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/3188396015504486812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/3188396015504486812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2011/03/story-star-trek-online-auge-des-sturms.html' title='Story (Star Trek Online): Auge des Sturms'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-204704508517681975</id><published>2011-03-18T15:56:00.000+01:00</published><updated>2011-03-18T15:56:34.649+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='japan tsunami gau'/><title type='text'>Japan</title><content type='html'>&lt;i&gt;Seit einer Woche bibbere ich für Japan...&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Ein ständiges Auf und Ab der Nachrichten, aber jede Gute wird mit zwei Schlechten zunichte gemacht. Ich Sorge mich um die Menschen dort, die Helfer rund ums AKW in Fukushima sind Helden und ich hoffe, ihre unglaubliche Arbeit, so wenig Erfolgreich sie im Moment wirken mag, wird irgendwann mit einem Erfolg belohnt.&lt;br /&gt;Letzte Woche wollten wir eigentlich den Rest unseres geplanten Urlaubs bezahlen und ich habe es um einige Tage verschoben und nun erst einmal ganz ausgesetzt, denn unser Reiseziel war Japan. Tokio, Kyoto, Osaka. Seit über zehn Jahren war es mein Traum, dieses wundervolle Land zu besuchen. Nun, wo es endlich soweit gewesen wäre, passiert ein großes Unglück, ich fühle mich fast schon schuldig, dass das alles genau dann passiert, so als wäre ich die Bringerin des Pechs. Und irgendwo in meinem Herzen sitzt der Egoismus, nun sehr Enttäuscht zu sein, denn es ist schon sehr unwarscheinlich, dass ich in der nächsten Zeit meinen Traum umsetzen kann. Zusätzlich bleiben wir, wenn wir Pech haben auf Stornokosten sitzen. Allerdings werde ich dafür kämpfen, wenn ich sie schon nicht wieder bekommen sollte, dass das Geld wenigstens den Japanern zu Gute kommen wird. Täglich durchforste ich die Nachrichten für positive Neuigkeiten, die Hoffnung, dass die Brennstäbe endlich erfolgreich heruntergekühlt werden, ist noch da. Wenn es jemand schafft, dann die unermütlichen Japaner-&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Japan, meine Gedanken sind bei euch, ich wünsche euch alles Glück der Erde, denn ihr könnt es brauchen. BANZAI! Mein Mann und ich denken an Euch, hoffentlich gibt es euch die Kraft, die ihr braucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Stephanie&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-204704508517681975?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/204704508517681975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2011/03/japan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/204704508517681975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/204704508517681975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2011/03/japan.html' title='Japan'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-7195459271346907408</id><published>2010-10-29T19:14:00.001+02:00</published><updated>2010-10-29T19:22:15.916+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='youtube ria starchild ria speedpaintings subscribe'/><title type='text'>YouToube</title><content type='html'>&lt;b&gt;&lt;i&gt;Mein Channel :D&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;GameVids und Speedpaintings&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" id="fr" scrolling="no" src="http://www.youtube.com/subscribe_widget?p=AlieraEryada" style="border: 0pt none; height: 105px; overflow: hidden; width: 300px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Mein Backup XD&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hier gibts ab und an nen Testvideo oder ich blamiere mich bei Karaoke Challenges oder sowas. Zeug, dass eben nicht auf meinen Hauptchannel passt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe frameborder="0" id="fr" scrolling="no" src="http://www.youtube.com/subscribe_widget?p=RiaStarchild" style="border: 0pt none; height: 105px; overflow: hidden; width: 300px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hier zwei Videos zu meinem neuesten Star Wars Bild (Ein Char aus dem Old Republic Rpman). Das dritte Video mit dem letzten Aufnahmen des Bildes kommt noch, hatte nur keine Zeit dazu.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="745" width="1280"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5FjfJVmFYxs?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;hd=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/5FjfJVmFYxs?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="262"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="745" width="1280"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/86l6fPgsVEs?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;hd=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/86l6fPgsVEs?fs=1&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="262"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Über Kommentare, Kritik und Thumbs up würde ich mich freuen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Cha, Cha, Ria&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-7195459271346907408?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/7195459271346907408/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/10/youtoube.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/7195459271346907408'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/7195459271346907408'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/10/youtoube.html' title='YouToube'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-2537462393040743527</id><published>2010-08-22T11:15:00.000+02:00</published><updated>2010-08-22T11:15:13.378+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='gamescom diverses games'/><title type='text'>Games Com 2010</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;&lt;b&gt;GamesCom 2010&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Sodele, hier ist ein kleiner Text zu meinem Besuch. In erster Linie hatten ich (und eigentlich der Rest unserer 7 Mann Truppe) zwei Beweggründe: Uns treffen und SWToR. Was das betrifft, war das Treffen ein voller Erfolg. Dank unsererer Flottenshirts (Fast alle von uns waren Mitglied der STO Peacekeeper Fleet) hat uns sogar Dee, von dessen Kommen wir nichts wußten, gefunden. Nur Opene war etwas schwerer, der kam zum anderen Ende der Messe rein.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Wir sind nach dem wir alle Schäfchen beisammen hatten, direkt zum SWToR Stand und haben uns dort angestellt. (Stapelweiße Aufkleber haben wir dann eingesackt *G*) Die Schlange war lang, also haben wir uns und die undmittelbare Umgebung unterhalten. Die vor und Hinter uns waren Recht nett. Als wir nach einer gefühlten Unendlichkeit in der Box waren (davor hatten wir schon geschwören, auf die nächste Com Klappstühle mitzunehmen, es gab sogar jemanden, der wirklich einen hatte!!!) gab es drei Filmchen. Der erste war nicht ganz neu für mich, aber dennoch cool, ne cinematic Animation. Danach gab es einige Kampfsezenen zu sehen (Bounty Hunter hat ja geniale Moves). Der dritte Film war etwas kürzer und hat die Steuerung erklärt. Aber die ist MMO üblich also WASD, oder Pfeiltaste, oder über Maus, "i" für Inventar etc. Abilities konnte ich bis auf die drei, die ich hatte, nicht ansehen, das Pfenster war dekativiert. Die Dialoge waren super gesprochen, die Auswahloptionen der Antworten haben mir auch super gefallen. Ich hoffe noch, dass die Kleidung und Rüstung der Chars etwas verbessert werden, das hat mich etwas an WoW erinnert, ein&amp;nbsp; bisschen zu drauf gemalt. Aber alles in allem, hat es mir sehr gut gefallen, nur dass 15 Minuten verdammt wenig waren, um einen Eindruck zu erhalten, zumal die Dialoge auch Zeit beansprucht haben.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Eigentlich wollten wir uns noch andere Dinge anschauen, aber als wir dann schon bei Dragon Age 2 die Schlange gesehen haben, entschieden wir uns dagegen, denn die waren überall sehr lange, es hätte nichts unter 2 Stunden warten gegeben. Eigentlich hatten wir uns für Donnerstag entschieden, weil es Samstags immer so voll ist, aber es war so voll wie damals Samstag in Leipzig. Goodies konnten wir bis auf die Aufkleber und ner ekligen Cola Zero keine Abstauben, dass war etwas schade. Dafür habe ich mir einen Altair aus Assassins Creed gekauft, der kommt nacher noch in die Vitrine. Andere lustige Sachen waren zum Beispiel die Bonbonschachteln in Form eines Super Mario Pilzes gabs auch. YÖS! Und ich hab mir keins gekauft, hmpf.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif; text-align: justify;"&gt;Lustig waren auch die ganzen Leute mit dem Haarreif, auf dem dieser grüne Simskristall drauf war. Nix für mich, aber lustig. Danach sind wir in Köln noch in einen Irish Pup, unser SWG/DE Treffen abzuhalten (auch wenn unser Reyken leider absagen musste). Ich war allerdings hundemüde und wäre ein paar Mal beinahe eingepennt, aber ich hatte die Nacht davor unfreiwillig durchgemacht. (Scheiss Koffeein, hehe). Schade, dass Köln so weit weg von mir ist, so Aktionen würde ich gern öfters machen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: Georgia,&amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,serif;"&gt;RiaStarchild aka Aliera Eryada&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;object height="241" width="400"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fm0W_YgZenc?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/fm0W_YgZenc?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-2537462393040743527?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/2537462393040743527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/games-com-2010.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/2537462393040743527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/2537462393040743527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/games-com-2010.html' title='Games Com 2010'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-2609501221364710570</id><published>2010-08-06T22:09:00.001+02:00</published><updated>2010-08-06T22:09:31.935+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Diverses'/><title type='text'>Blogwechsel</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Eigentlich bin ich nur ein ab und an Blogger. Dennoch hat mich mein altes geärgert, als ich zuerst keine Tags mehr adden konnte und seit neuestem nicht mal mehr Bilder in meien Posts integrieren konnte (Was sehr unpraktisch ist, wenn man besonders über Bildern schreiben möchte).&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Daher habe ich nun einige Einträge meines alten Blogs hier eingetragen, weshalb es gleich mehrere gab. Kleinkram habe ich nicht übernommen, für meine Videos werde ich beizeiten wieder einen eigenen Eintrag verfassen, aber das hat auch keine Eile, denke ich.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Hauptsächlich werde ich hier Artikel über meine Bilder und den Videos dazu verfassen, sowie Geschichten, sofern ich die Zeit habe, veröffentlichen. Ich schreibe recht gern, und wenn ich gerade in Stimmung bin, kommt dann schon etwas zusammen. Oft übertrage ich Ereignisse aus dem Rollenspiel, dass sich in dem Onlinegame, dass ich seit einigen Jahren spiele, in Form von einer Geschichte. Nicht immer ist alles so passiert, aber man kann im RP ja nicht immer gleich alles darstellen, weil es oft den Rahmen sprengen würde. Dennoch zeige ich gern mehr von einem Char, den ich bespiele, denn ich mache mir mehr als nur oberflächliche Gedanken zu den Geschenissen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Über Feedback zu beiden würde ich mich freuen, denn ich habe sicherlich noch einiges zu lernen und möchte gerne besser werden.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ria&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-2609501221364710570?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/2609501221364710570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/blogwechsel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/2609501221364710570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/2609501221364710570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/blogwechsel.html' title='Blogwechsel'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-5990675229019629270</id><published>2010-08-06T11:38:00.006+02:00</published><updated>2010-08-07T10:16:10.601+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Artwork'/><title type='text'>Artwork: Dragon Age 2 - Bethany</title><content type='html'>Es ist eine Weile her, dass ich einen  Eintrag verfasst habe. Aber dafür gibt es nun wieder ein Dragon Agebild.  Dieses Mal hat mich ein Charakter aus Teil 2 (der noch längst nicht  fertig ist) fasziniert: Bethany, die Schwester des neuen Helden. Es gibt  noch nicht viel Bildmaterial dazu, aber das hat mich nicht daran  gehindert, es zu versuchen, der Screenshot aus der GameStar musste  reichen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvWFB0xI0I/AAAAAAAAAAM/v4I1TBexW4g/s1600/da2bethany.png" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvWFB0xI0I/AAAAAAAAAAM/v4I1TBexW4g/s320/da2bethany.png" /&gt;&lt;/a&gt;Ich versuche mich ja zur Zeit damit, etwas realistischer zu zeichnen.  Da ich das nicht gelernt habe, tuhe ich mich natürlich schwer und habe  vermutlich die seltsamste Technik, es zu bewerkstelligen (ich werde noch  ein Video auf Youtube adden).&amp;nbsp; Der Schatten/Schemen was auch immer,  soll den Haupthelden Hawke darstellen. Yo, für den hatte ich keinen  nerv, der ist so bärtig XD, ich hasse Bärte zeichnen ^.^. Im Hintergrund  sieht man einen Drachen und auf den bin ich mal stolz, denn diese  schönen, coolen Wesen zu zeichnen, das ist schwer, uff.&lt;br /&gt;Das ganze habe ich zum größten Zeil in Paint Tool Sai gezeichnet, da  klappt das „realistischere“ Zeichnen leichter als in Photoshop. Ich bin  von Sai total begeistert, es ist wirklich mehr Malen, vor allem wie sich  die Farben verhalten. Ich kann nur jedem raten, es zu testen, ich bin  begeistert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Fertiges Bild: &lt;a href="http://fav.me/d2vo8rj"&gt;http://fav.me/d2vo8rj&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;object height="241" width="400"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mfD7gwKHjzA&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/mfD7gwKHjzA&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="400" height="241"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-5990675229019629270?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/5990675229019629270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/artwork-dragon-age-2-bethany.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/5990675229019629270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/5990675229019629270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/artwork-dragon-age-2-bethany.html' title='Artwork: Dragon Age 2 - Bethany'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvWFB0xI0I/AAAAAAAAAAM/v4I1TBexW4g/s72-c/da2bethany.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-6397319160731504529</id><published>2010-08-06T11:34:00.001+02:00</published><updated>2010-08-06T11:36:32.849+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Story: SWG'/><title type='text'>Story: Die Kupferhexe</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvW_w76vGI/AAAAAAAAAAU/1QPloDRKriU/s1600/zayra.png" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvW_w76vGI/AAAAAAAAAAU/1QPloDRKriU/s320/zayra.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dunkelheit. Kälte. Schmerzen. Angst. Zitternd und frierend blickte  sich das Mädchen nur mit einem schlichtem Kleid bekleidet in der Zelle  um. Sie konnte kaum etwas erkennen und zog ihre nackten Beine noch näher  an sich heran und schlang die Arme darum. Irgendwo in der Nähe hörte  sie ganz leise Wassertropfen, die auf irgendetwas tropften. Die Luft  stank nach unbeschreiblichen Dingen, von denen die vierzehnjährige nicht  wissen wollte, was es war. Ihr Haar fiel ihr stumpf und wirr über die  Schultern, es war unterschiedlich lang, so als hätte sich jemand aus  Spaß daran ausgetobt, um sie zu verunstalten. Sie versenkte den Kopf auf  den Knien, ihre Wangen feucht vor Tränen, die langsam verebbten, weil  sie nicht mehr weinen konnte. Leise wimmernd wippte sie vor sich hin,  als sich ihrem Gefängnis wieder einmal Schritte nährten. Die  bedrohlichen Geräusche wurde von einem flackerndem Lichtschein bekleidet  und das Mädchen wünschte sich, im Nichts verschwinden zu können.  Unbewußt rutschte sie näher an die Zellenwand, um möglichst weit weg zu  kommen, doch es gab kein Entkommen, der grausame Mann mit der Maske  würde wieder zu ihr kommen und alles würde schlimmer werden. Es wurde  heller, als das flackernde Licht fast da war und Zayra blickte etwas auf  und zuckte zusammen, als sie sich erinnerte, was hier vor kurzem  geschehen war. Der Geruch in der Luft, der süßlich stinkend  umherwaberte, stammte von dem dunklen Schatten auf der anderen Seite der  Zelle, der nun langsam angeleuchtet wurde. Das Mädchen schnappte nach  Luft, als sie wieder verstand, wer der Schatten war und was mit ihm  passiert ist. Vor der Zelle verebbten die Schritte und ein leises,  beinah mildes Lachen war von der Maske gedämpft kurz zu vernehmen. Zayra  konnte nicht anders, sie musste zur Türe blicken, gefangen im Bann der  Gefahr und Angst. Jemand anderes öffnete die Zelle und ein Mann, den  Zayra nicht sofort erkannte, wurde hineingestoßen. Übel zugerichtet und  geschunden landete er vor Zayras nackten Füßen auf den Boden und  wimmerte mit gebrochener Stimme. &lt;br /&gt;„Lasst mein Kind doch ihn Frieden, ich flehe Euch an!“ krächzte er  mit letzter Kraft und verzweifelter Miene. Zayra riss ihre geröteten  Augen auf.&lt;br /&gt;„Dad!“ schrie sie, doch sie erkannte ihre eigene Stimme kaum,  ausgedörrt, kratzig, gebrochen. Früher hatte sie doch immer eine  kräftige, laute Stimme gehabt, doch nun kam kaum ein Ton heraus.  Zitternd löste sie sich aus ihrer Starre und beugte sich vor, um ihren  Vater, der übelst zugerichtet war, in die Arme zu schließen. Einenen  Moment lies der maskierte Mann die beiden gewähren, dann stieß er den  Mann tiefer in die Zelle, während er Zayra auf die Beine zog und ihr  einen kleinen, aber scharfen Gegenstand in die Hand drückte. Als Zayra  den Gegenstand erkannte, wurde sie bleich und ihre Beine wollten wieder  ihren Dienst versagen. Der Mann mit der Maske beugte sich nah an ihr Ihr  und flüsterte ganz leise:&lt;br /&gt;“Ich habe dir bei deiner Mutter gezeigt, wie es geht… Wenn du  überleben willst… dann…” Er beendete den Satz nicht, doch Zayra hatte  ihn genau verstanden. Zitternd wanderte ihr Blick zwischen dem toten  Etwas in der Ecke und ihrem Vater hin und her. Zuerst wollte sich  weigern, doch dann erschienen vor ihrem geistigen Auge wieder die  Bilder, wie ihre Mutter geschrien hatte und ihr war klar, dass sie so  nicht sterben wollte. Zayra blickte ihren Vater an, etwas seltsames lag  in ihrem Gesicht, während ihre Mundwinkel zuckten. Der Vater schüttelte  zweifelnd den Kopf, als sich das Mädchen mit dem Gegenstand in der Hand  ihm näherte.&lt;br /&gt;“Zayra… tuh es nicht, ich flehe dich an… wir finden eine Lösung!”  bettelte er, wobei sein blick von Zayra zu Darken wanderte. Zayra  zögerte nur einen Moment, als ihr die Schmerzen und Qualen der letzen  Tage wieder bewußt wurden und holte mit Hand, in der der Gegenstand war,  aus.&lt;br /&gt;Die Pausenhalle war groß und hell und von vielen Kindern bevölkert.  Alle standen in gruppen und unterhielten sich, oder spielten und tollten  miteinander. Nur ein Mädchen mit kupferfarbenem Haar stand alleine in  einer Nische und schaute den anderen mit ausdrucksloser Miene zu.  Niemand beachtete sie oder näherte sich ihr. Doch sie wußte, dass alle  behaupteten, dass sie nicht normal wäre. Sie hatte sich nie auffällig  benommen oder anderen böse Worte an den Kopf geworfen, doch aus irgend  einem Grund wurde sie oft als Kupferhexe oder die Komische und  dergleichen betitelt. Niemand wollte sich mit ihr abgeben und das tat  weh. Sie fragte sich immer, warum die anderen so dachten. Weil sie  geschickter war? Wegen ihren langen, kupferfarbenen Haaren, die eher  selten in dieser Gegend waren? Weil sie manchmal seltsame Dinge sagte?  Zayra hatte oft seltsame Träume und schon einige Male versucht, sich  jemanden anzuvertraun, doch immer wenn sie davon erzählen wollte, wurde  sie entweder ausgelacht oder die Kinder waren mit seltsam verunsichertem  Blick davongelaufen. War es ihr Schicksal, immer alleine zu sein? Die  Welt hasste sie, und sie begann, die Welt zu hassen. Das Mädchen drehte  sich um und verließ die Pausenhalle. Was sollte sie denn in dieser  Schule, in der selbst die Lehrer gemein zu ihr waren. Das schlimmste  war, ihre Eltern verstanden nicht, warum Zayra einsam war und hatten  immer geglaubt, dass  Zayra sich diese Dinge einreden würde.’Warum steht  niemand auf meiner Seite?’ hatte sie sich oft gefragt, doch der Wind  hatte ihr nie eine Antwort gegeben.&lt;br /&gt;Mit blutigen Händen stand das Mädchen mit den wirren Kupferhaaren vor  Darken, den Gegenstand, der nun ebenfalls voller Blut war, noch immer  in ihren Händen. Zayras Miene war ausdruckslos, alles an ihr fühlte sich  einfach nur kalt an. Der Mann mit der Maske stand nickend vor ihr und  Zayra war sich aus irgend einem Grund sicher, dass er hinter seiner  Maske sogar lächelte. Er streckte ihr eine Hand entgegen und wartete.  Zayra war sich einen Moment nicht sicher, doch dann erinnerte sie sich  daran, dass sie alleine war, und gab ihm den Gegenstand zurück. Er  schien zu nicken und drehte sich einfach um und verschwand. Zayra wollte  etwas sagen, doch dann wurde die Zelle schon wieder geschlossen und der  Lichtschein war schnell verschwunden. Nun stand sie allen neben den  beiden leblosen Körpern ihrer Eltern. Jetzt erst merkte sie, wie kalt  ihr war. Sie zitterte am ganzen Leib und am liebsten wollte sie weinen,  doch es kamen keine Tränen. Sie fragte sich, um was sie denn hätte  weinen sollen, denn es war niemand mehr da. Sie war alleine, gefangen  mit ihren toten Eltern und ihren wirren Gedanken. Ihre Beine versagten  ihr den Dienst und sie fiel auf ihre&lt;sup&gt; &lt;/sup&gt;Knie. Dunkelheit. Kälte.  Schmerzen. Angst. Doch neue Emotionen bahnten sich den Weg in ihr Herz  und brannten sich ein. Wut und Hass.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-6397319160731504529?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/6397319160731504529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/die-kupferhexe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/6397319160731504529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/6397319160731504529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/die-kupferhexe.html' title='Story: Die Kupferhexe'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvW_w76vGI/AAAAAAAAAAU/1QPloDRKriU/s72-c/zayra.png' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-5261322824548124583</id><published>2010-08-06T11:32:00.003+02:00</published><updated>2010-08-06T11:37:01.063+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Story: SWG'/><title type='text'>Story: Zwilicht</title><content type='html'>&lt;div class="snap_preview"&gt;…&lt;br /&gt;Seit Aurorons Beerdigung und dem anschließendem Gespräch mit Marlinah  und Azsusu vor einigen Stunden hatte Aliera nur wenig gesprochen und  geschlafen. Sie musst eine ganze Menge verarbeiten und ihr war klar,  dass sie diese Dinge noch eine Weile beschäftigen würden. Sie fühlte  sich jetzt, als sie noch einmal auf dem Weg nach Rori war, zienlich  alleine und traurig. Sie gab sich den Gefühlen eine Weile hin, denn  Trauer war notwendig, um sie dann zu übewinden. Als sie gelandet war,  machte sie sich noch einmal frisch, denn sie wollte niemandem zeigen,  wie sie sich fühlte. So zog sie sich auch in der Macht zurück und  verbarg sich mehr als sonst. Aliera hatte Aurorons Frachter etwas weiter  entfernt als üblich gelandet und marschierte langsam auf die kleine  Ansammlung von Häusern vor sich zu. Doch der Ort, den sie eine ganze  Weile als zweites Zuhause gesehn hatte, schmerzte nur noch. Hier war sie  Padawan geworden, Auroron hatte sie zu seiner Schülerin genommen und  ihr die Ängste vor der Macht genommen. Hier hatte sie neue Freunde und  Gleichgesinnte getroffen. Grübelnd hatte sie sich vor ihrem kleinem  Häuschen wiedergefunden. Es war erst vor kurzem fertig geworden, Auroron  hatte es nie gesehen, denn er hatte der Enklave schon vor geraumer Zeit  den Rücken gekehrt und nun verstand Aliera ihn erst so richtig. Sie  hatte eine ganze Weile noch gehofft, die anderen mit ihren Ansichten ein  bischen zum Besseren zu beeinflussen, doch sie musste sich eingestehen,  dass man sich an verlorene Dinge der Vergangenheit und veralteten  Ansichten klammerte. Aber das, was ihr am meisten wehtat, war wie sehr  sie die Personen, die Vorbild für alle sein sollten, jemandem, der  wirklich Unterstützung brauchte, die Türe vor der Nase zugeknallt  hatten. Aliera hob einen Arm und berührte die Türe ihres Häuschens und  erinnerte sich an die Unterhaltung, die sie und Ridec geführt hatten und  ihre Finger krallten leicht in das Holz. Er hatte wohl befürchtet, dass  Aliera es nicht besonders gut aufnehmen würde und sich Mühe gegeben, es  möglichst sorgsam zu Formulieren. Dennoch ahnte Aliera da schon, was  passiert sein musste. Die letzten Zweifel hatte Marlinah selbst beseite  gefegt, als sie Aliera erklärt hatte, dass Ingrun von ihr verlangt  hatte, die Enklave nicht mehr zu betreten. Aliera biss sich auf die  Unterlippe, denn wenn etwas Marlinah dabei helfen konnte, zurück ins  Licht zu kommen, dann doch die Aussicht, mit offenen Armen empfangen zu  werden, und nicht ausgesperrt zu werden. Aliera ballte ihre Hand zu  einer Faust und hämmerte sie mehrmals auf die Türe, ehe sie sich  abwendete, um den anderen bescheid zu geben, dass sie in Sicherheit und  unversehrt war. Sie war es ihnen trotz allem schuldig. Schweren Herzens  betrat sie das Gebäude, in dem sie die anderen vermutete. In der Kantine  fand sie dann drei. Ridec, Harlock und Ingrun. „Ich bin wieder zurück.“  meldete sie leise, was Ridec dazu veranlasste, ihr einen Tee  anzubieten. Aliera erwiederte: „Nein Danke, Ridec.“ Er stand auf und  ignorierte ihre Verneinung, während Ingruns ich um Alieras Befinden  erkundigte. Aliera schüttelte etwas unwirsch den Kopf, da ihr nicht nach  irgendeiner Unterhaltung war. Sie war zu aufgeühlt und in ihrem  jetztigem Zustandwürde sie vielleicht Dinge sagen, die sie später  bereuen würde. Dazu wollte sie sich nicht herablassen. Sie neigte ihr  Haupt und murmelte eine Verabschiedung und dass sie nach Naboo  zurückkehren würde. Am liebsten hätte sie ihrem Schmerz Luft gemacht,  doch das wäre der falsche Weg gewesen. Sie kehrte zu ihrem Häuschen  zurück. Allerdings ließ sie sich dabei Zeit, um zu sehen, ob ihr jemand  folgen würde, doch dem schien nicht zu sein. Froh darüber, dass sie für  den Moment ihre Ruhe hatte, betrat sie ihr kleines Heim und packte ihre  Sachen zusammen. Es fiel ihr schwer, dem ganzen den Rücken zu kehren,  doch sie hatte sich geschworen, Marlinah zurück auf die helle Seite zu  bekommen. Dazu brauchte Marlinah einen Ort, an dem sie willkommen war  und sich zuhause fühlen konnte. Dass dieser nicht hier war, hatte Ingrun  ja schon mehr als deutlich klargestellt. Natürlich verstand Aliera,  dass es notwendig war, sekptisch und vorsichtig zu bleiben, doch das  bedeutete nicht, dass man es auf diese Art und Weise rechtfertigte.  Aliera schnaubte, als ihr wieder die Worte, die Marlinah wiederholt  hatte, durch den Kopf gingen. Sie würde einen sicheren Ort finden, an  dem sie für Marlinah und andere Zuhause und sicher fühlen konnten.  Willkommen sein würden. Aliera war sich sicher, dass dies ein wichtiger  Punkt auf dem Weg zurück ins Licht sein würde. Etwas zu haben, für dass  es sich lohnte, zu kämpfen. Ein Zuhause. Bedrückt verlies sie die  kleinen Räume und fragte sich, was Marlinah gerade machte. Die Twi’lek,  die für Aliera wie eine Mutter war, hatte sich entschieden, fürs erste  zurück in die Zitadelle zu gehen. Aliera war nicht besonders glücklich  darüber, da sie sich sicher war, dass der Ort Marlinah immer mehr  vergiftete. Aber sie hatte eingesehen, dass es für den Moment das Beste  für die Beteiligten war. Aliera schüttelte den Kopf, als wollte sie  ihren Kopf für eine Weile etwas freizubekommen. Sie kehrte dem Ort ihren  Rücken zu und marschierte entschlossen, nicht mehr zurückzukehren,  davon.&lt;br /&gt;Schweigend starrte Aliera auf die Sichel von Naboo herab. Sie näherte  sich mit ihrem Schiff gerade von der Nachtseite, weshalb der größte  Teil des Planeten für sie im Dunkeln lag. Irgendwie hatte sie schon eine  Weile gespürt, dass sie eines Tages eine Entscheidung treffen müsste.  Allerdings hatte sie nicht erwartet, dass es so bald sein würde.  Gedankenversunken korrigierte sie ihre Route ein wenig und steuerte den  Landstrich, auf dem sich Moenia befand, an. Seit sie unter Beobachtung  stand, hatte sie sich angewöhnt, den Planeten nicht mehr über Theed zu  verlassen, wenn es nicht unbedingt sein musste. In Theed stand ihr  Kurierschiff, dass sie im Moment ohnehin überholen lassen musste, und in  Moenia Aurorons Frachter. Der Gedanke an ihren verstorbenen Meister  versetzte ihr einen Stich. Eigentlich hatte sie genügen Zeit gehabt, um  sich darauf vorzuberieten, doch am Ende hatte sie realisiert, dass der  Tod nichts war, auf das man sich vollständig vorbereiten konnte. Es tat  trotzdem weh. Sie hatte geglaubt, damit umgehen zu können, aber es war  unglaublich schwer. Für den Tod gab es eben keine Heilung, er gehörte  zum Leben genauso dazu, wie die Geburt. Dennoch war es nicht einfach,  ihr würde seine Stimme fehlen, sein Tadel, seine ganze Art, die  Möglichkeit, ihn einfach wieder zu umarmen. Dennoch war sie sich einem  sicher, er würde immer bei ihr sein. Das spendete ihr etwas Trost.  Inzwischen sank sie mit dem Frachter immer tiefer hinab und flog einen  Bogen um die Stadt herum, ehe sie auf dem Raumhafengelände zu ihrem  üblichen Landeplatz abdrehte und landete. Sie dekativierte die  Triebwerke und fuhr alle anderen Systeme außer den Sicherheitsroutinen  runter, blieb aber dann noch mehrere Minuten im Sitz sitzen. Sie stützte  ihren Kopf auf die Hände und rieb sich die Augen. Viele Dinge  schwirrten in ihrem Kopf umher. Sie ließ ihre Arme wieder sinken und  stand langsam auf. Sie blickte sich kurz noch einmal um, dann ging sie  langsam durch den Frachter und verließ diesen.&lt;br /&gt;Auf diesem Teil von Naboo war es gerade später Nachmittag, doch  Aliera fühlte sich sehr müde. Dennoch gab es noch eines, dass sie tun  musste. Sie machte sich auf den Weg nach Middletown, doch sie nahm einen  Umweg durch die Wälder, um Aurorons Hütte einen Besuch abzustatten.  Alles wirkte unverändert und man hatte des Gefühl, dass ihr Meister noch  immer irgendwo da war. Aliera lächelte. Sie blieb eine Weile und  meditierte vor der Hütte, um ihm zu gedenken. Es fiel ihr schwer, wieder  aufzustehen, um weiter zur Bibliothek zu fahren. Sie gab sich einen  Ruck und sprang auf. „Danke, dass ich dich kennenlernen durfte, Meister  Auroron.“ Sie verneigte sich und verließ die Hütte und machte sich auf  den Weg nach Middletown. Unterwegs sammelte sie etwas Kraft, denn sie  musste bald wieder fit sein, denn sie war sich sicher, dass Auroron und  Marlinah wolltne, dass sie stark blieb. Denn nur so konnte sie etwas  erreichen, die Gegenwart und Zukunft zu bewältigen. Ein feines lächeln  umspielte ihre Lippen, als sie die vertrauten Umrisse der Bibliothek vor  sich sehen konnte.&lt;br /&gt;…&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-5261322824548124583?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/5261322824548124583/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/zwilicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/5261322824548124583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/5261322824548124583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/zwilicht.html' title='Story: Zwilicht'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5356289565210770142.post-2288499655849838052</id><published>2010-08-06T11:31:00.004+02:00</published><updated>2010-08-07T10:18:43.662+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Story: STO'/><title type='text'>Story: Star Trek Online – Licht und Schatten</title><content type='html'>Der zweigeteilte Raum war schlicht und spärlich mit pesönlichen  Gegenständen dekoriert. Die eine Hälfte des Raumes umfasste einen  Eingangsbereich, der in eine Art Wohnraum überging. Zu beiden Seiten des  Eingangs befanden sich schlanke Schränke etwas weiter im Raum zu den  Fenstern hin ein einfacher Tisch mit drei gemütlichen stoffbezogenen  Stühlen. Rechts davon befand sich eine Tür, die zu einem weiterem Raum,  einer kleinen Küche, führte. Auf der anderen Seite des geteilten Raumes  befand sich eine Schlafecke mit zwei Nachttischen. Am Fenster eine große  Pfanze in einem beinahe farblosem Topf. Ganz links befand sich eine  zweite Tür, die in das Badezimmer führte. &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Chiara&lt;/b&gt; stand am Fenster und blickte in die Weiten des Alls. Da die &lt;i&gt;&lt;b&gt;Daylight&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;  im Moment nur mit Impulsgeschwindigkeit flog, konnte sie die Sterne  ganz genau erkennen. Sie funkelten und blinkten in ihrem eigenen  Rhythmus. Die junge Frau mit den rotblonden Haaren hatte ihre Hände am  Rücken verschränkt und wirkte ziemlich verärgert. Am liebsten hätte sie  gegen die Scheibe vor sich gehämmert, aber das würde mit Sicherheit die   Aufmerksamkeit der Wachen vor ihrem Zimmer alamieren. Sie konnte zwar  verstehen, dass ihre Aufgabe nicht ungefährlich war, aber dass sie sogar  auf einem Sternenflottenschiff auf Schritt und Tritt von Beschützern  umgeben war, fand sie überzogen. Seufzend wendete sie sich von den  Fenstern ab und ging in den Schlafabschnitt des Raumes und lies sich auf  das Bett fallen. Sie starrte einige Minuten auf die Decke, doch das  wurde ihr bald zu langweilig, also schloss sie die Augen und versuchte  etwas zu dösen.&lt;br /&gt;Alles um sie herum war dunkel und still. Nichts war zu hören, aber  die Luft war voll von dem schweren Duft einer Pflanze, einer Blume mit  großen Blüten, vermutete Chiara. Sie überlegte einen Moment, was sie  hier machte, und wie sie hergekommen war, doch die Erinerung daran  wollte ihr einfach nicht ins Gedächtnis springen. Sie hoffte, dass sich  ihre Augen, an das Dunkel gewöhnen würden, doch nichts passierte. Sie  war sich sicher, dass sie sich in keinem Gebäude befinden konnte, doch  hier gab es wohl keinen Mond oder sichtbare Sterne, die irgendeine Form  von schwachem Licht erzeugen konnte. Vorsichtig ging sie ein paar  Schritte, der Boden war weich und federnd, so als würde sie über eine  Graswiese oder dichtbewachsenes Moos schreiten. Plötzlich hörte sie  etwas festere Schritte, die von schweren Stiefeln zu stammen  schienen.Der Herzschlag der jungen Frau beschleunigte sich und aus  irgendeinem Grund befiel sie eine klamme Panik und ihre zierliche Hand  bewegte sich zu etwas um ihren Hals. Sie setze sich wieder in bewegung  und versuchte sich von den schweren Schritten zu entfernen, doch diese  wurden ebenfalls schneller und auch lauter. Zitternd fiel sie erst in  einen Laufschritt, dann rannte sie. Mehrere Male stolperte sie fast,  doch ihre Verfolger ließen nicht locker. Sie drehte ihren Kopf mehrere  Male in der Hoffnung, etwas zu erkennen, um, aber die Dunkelheit  verschluckte nach wie vor alles. Plötzlich stieß sie gegen etwas hartes  und wurde dadurch hart abgebremst. Keuchend versuchte sie sich  aufzuraffen, als eine sehr kräftige, behandschuhte Hand ihren rechten  Oberarm packte, sie vollends aufrichtete. Eine andere Hand griff nach  ihrem linken Arm, ein beinahe knurrendes Lachen ertönte. Irgendwo in der  Ferne war ein penetrantes Warnsignal, dass irgendwie nicht dazugehörte,  zu hören.&lt;br /&gt;Chiara ruckte auf. Sie befand sich noch immer in ihrem Zimmer und  niemand außer ihr war da. Ihr Herz klopfte wild. Verwirrt fuhr sie sich  durch ihr Haar und erst nach einer Minute wurde ihr klar, dass der  wiederkerhende Signalton aus ihrem Traum sehr real war. Allem anschein  nach war die Daylight auf gelben Alarm gegangen.&lt;br /&gt;Mit wackligen Beinen rappelte sich die Junge Frau auf und ging durch  das Zimmer an ihre Eingangstüre. Das Licht war noch gedimmt, doch es  reichte ihr aus. Sie hatte noch nie starkes Licht gemocht und fand sich  daher im Halbdunkel gut zurecht. Sie öffnete die Türe und steckte ihren  Kopf nach draussen. Die beiden Wachen, die man für sie abgestellt hatte,  waren verschwunden. Irritiert blinzelte sie in den hellen Gang, doch  niemand war in der Nähe. Sie betätigte ihren Communicator. “Ensing  De’Ley an Lieutnant Thalia. Was ist passiert?” fragte sie nervös, doch  sie erhielt keine Antwort. Sie bewegte sich nun ganz auf den Gang hinaus  und versuchte die andere der beiden Wachen zu erreichen, doch auch  dieser gab keine Antwort. “Computer, was ist hier passiert?” wollte sie  wissen, doch anstatt einer Antwort, bekam sie nur ein Knistern. Langsam  wuchs ihre Besorgnis zu Angst an und sie eilte zur nächsten Wandkonsole  mit Computerzugriff. Sie wollte gerade auf das Panel klicken, als die  Beleuchtung von Normal auf Notbeleuchtung wechselte. Einen akustischen  Warnton gab es nicht, entweder war dieser auch defekt oder sabotiert  worden. Grübelnd musste sie an ihren Auftrag denken, doch dieser kam ihr  bei weitem nicht wichtig genug vor, um diese seltsamen Ereignisse zu  erklären. Sie gab sich einen Ruck und aktivierte das Terminal, doch  anstatt ihr irgendwelche Infos zu geben, versprühte es nur Funken.  Chiara gelang es gerade noch rechtzeitig, ihre Hand zurückzuziehen. Sie  biss die Zähne zusammen und fluchte laut. Irgendwo hörte sie den Tadel  ihres Vaters, dem ach so tollen Admiral auf der Erdbasis. Er hatte etwas  vone einem einfachem Auftrag erzählt, aber dann hatte sie  Personenschutz bekommen, das Schiff wurde… angegriffen, sabotiert, sie  wusste es nicht. Aber eines wusste sie: Etwas lief verdammt schief und  sie war sich beinahe sicher, dass es etwas mit diesem Auftrag zu tun  haben musste. Irgendwie spürte sie das. Sie schaute sich um, doch  niemand war zu sehen. Sie wusste, dass die &lt;i&gt;Daylight&lt;/i&gt;  unterbesetzt war, aber dass niemand in ihrer unmittelbaren Umgebung war,  stimmte sie sehr nachdenklich. Da es ihr von hier aus nich tmöglich  war, irgend etwas heraus zu finden, bschloss sie, die Brücke  aufzusuchen. Mit schnellen Schritten hastete sie zum nächsten Turbolift.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5356289565210770142-2288499655849838052?l=riastarchild.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://riastarchild.blogspot.com/feeds/2288499655849838052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/star-trek-online-licht-und-schatten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/2288499655849838052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5356289565210770142/posts/default/2288499655849838052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://riastarchild.blogspot.com/2010/08/star-trek-online-licht-und-schatten.html' title='Story: Star Trek Online – Licht und Schatten'/><author><name>RiaStarchild</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07199867553751196535</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_yNQHVRQyzpo/TFvYd5U-SkI/AAAAAAAAAAg/iAuCW4-qZnQ/S220/Unbenannt-1.png'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
